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Bondscoach Hiddink setzt sich selbst Ultimatum

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Siegen oder fliegen  

Bondscoach Hiddink setzt sich selbst Ultimatum

07.11.2014, 17:15 Uhr | dpa

Bondscoach Hiddink setzt sich selbst Ultimatum. Guus Hiddink, dessen erste Amtszeit bei der Elftal von 1994 bis 1998 ging, setzt sich selbst unter Druck. (Quelle: imago/VI Images)

Guus Hiddink, dessen erste Amtszeit bei der Elftal von 1994 bis 1998 ging, setzt sich selbst unter Druck. (Quelle: VI Images/imago)

Bondscoach Guus Hiddink hat sich vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Lettland selbst ein Ultimatum gesetzt und damit für eine ungewöhnliche Aktion gesorgt. "Wenn wir gegen Lettland verlieren, trete ich zurück. Das ist für mich logisch", sagte Hiddink bei der Präsentation seines Kaders für das Freundschaftsspiel gegen Mexiko am Mittwoch und die EM-Ausscheidungspartie gegen Lettland vier Tage später.

Nur bei einem Sieg bleibe er Nationaltrainer, erklärte der 67-Jährige. "Ob ein Unentschieden genug ist? Das denke ich nicht."

Hiddink hatte nach der WM in Brasilien, bei der die Elftal Dritter geworden war, die Nachfolge von Louis van Gaal angetreten. In vier Spielen unter seiner Leitung gab es jedoch drei Niederlagen, darunter zwei in der Qualifikation für die EM 2016 in Frankreich. Zuletzt hatte das Oranje-Team auf Island verloren und liegt in der Gruppe A bereits sechs Punkte hinter Island und Tschechien zurück.

Nur zwei Spieler aus der Bundesliga im Kader

Hiddink war nach dem schwachen Start in seine zweite Amtszeit heftig kritisiert worden. Bei einem Krisengespräch mit Verbandsboss Bert van Oostveen hatten sich beide aber auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt.

In Klaas-Jan Huntelaar und Arjen Robben stehen nur zwei Bundesliga-Profis im Kader. Der Augsburger Paul Verhaegh und Rafael van der Vaart vom Hamburger SV wurden nicht berücksichtigt.

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