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Russlands Torhüter Igor Akinfejew wieder einsatzbereit

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Nach Feuerwerkskörper-Attacke  

Russlands Torhüter Akinfejew wieder einsatzbereit

30.03.2015, 19:33 Uhr | dpa

Russlands Torhüter Igor Akinfejew wieder einsatzbereit. Igor Akinfejew musste nach der Attacke vom Feld getragen werden. (Quelle: Reuters)

Igor Akinfejew musste nach der Attacke vom Feld getragen werden. (Quelle: Reuters)

Der durch einen Feuerwerkskörper verletzte russische Nationaltorhüter Igor Akinfejew soll am Dienstag wieder am Training seines Vereins ZSKA Moskau teilnehmen. Das teilte Assistenztrainer Viktor Onopko laut der russischen Nachrichtenagentur "Tass" mit. Vermutlich könne Akinfejew auch beim Ligaspiel gegen Zenit St. Petersburg am Sonntag wieder auf dem Platz stehen.

Der 28-Jährige war beim EM-Qualifikationsspiel in Montenegro 20 Sekunden nach dem Anpfiff von einem Feuerwerkskörper getroffen worden. Der Keeper erlitt eine Nackenverletzung sowie kleinere Brandverletzungen und konnte das Spiel nicht fortsetzen.

Nach weiteren Ausschreitungen auf den Zuschauerrängen wurde die Begegnung der Gruppe G beim Stand von 0:0 in der 67. Minute vom deutschen Schiedsrichter Deniz Aytekin abgebrochen.

Disziplinarverfahren eingeleitet

Nach der Attacke auf Akinfejew hatte der russische Verband umgehend Protest eingelegt. Nun hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) auf das Skandalspiel reagiert und ein Disziplinarverfahren gegen die Verbände von Montenegro und Russland eingeleitet.

Der montenegrinische Verband muss sich nach UEFA-Angaben für das Verhalten seiner Fans verantworten, die wiederholt Gegenstände und Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen hatten. Auch Russlands Verband wird ein Fehlverhalten seiner Anhänger vorgeworfen. Einen Termin für die Verhandlung vor der Disziplinarkommission nannte die UEFA nicht.

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