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Lukas Podolski wehrt sich gegen Maskottchen-Rolle bei EM 2016

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Weltmeister fordert Respekt  

Podolski wehrt sich: "Bin kein Maskottchen"

02.06.2016, 11:39 Uhr | dpa

Lukas Podolski wehrt sich gegen Maskottchen-Rolle bei EM 2016. Immer zu Scherzen aufgelegt, aber ein Maskottchen will Lukas Podolski nicht sein. (Quelle: imago/Karina Hessland )

Immer zu Scherzen aufgelegt, aber ein Maskottchen will Lukas Podolski nicht sein. (Quelle: imago/Karina Hessland )

Das war eine klare Ansage: Lukas Podolski hat im EM-Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft einen respektvolleren Umgang mit seiner Person gefordert. "Als Maskottchen bin ich bestimmt nicht hierhergekommen", sagte der 30-Jährige in Ascona zu dieser Titulierung in einigen Medienberichten.

"Das ist eine Unverschämtheit, mich so zu bezeichnen. Das habe ich nicht verdient", sagte der Weltmeister. Er habe über 100 Länderspiele absolviert und stehe vor seinem siebten Turnier. "Ich habe eine wichtige Rolle." Sein Ziel sei es, Europameister zu werden.

"Ich bleibe bei Galatasaray"

Er habe bei Galatasaray Istanbul eine gute Saison gespielt mit vielen Toren und Vorlagen. "Ich bin topfit", betonte Podolski. Gleichzeitig beendete er Spekulationen um seine sportliche Zukunft.

"Stand heute: Ich bleibe bei Galatasaray Istanbul. Ein Wechsel ist kein Thema. Ich fühle mich bei dem Klub und in der Stadt sehr wohl. Wir sind gerade Pokalsieger geworden und haben uns auch für die neue Saison eine Menge vorgenommen", sagte der 30-Jährige.

Zuletzt war Podolski, der bis 2018 beim türkischen Rekordmeister unter Vertrag steht, mit dem MLS-Klub Toronto FC in Verbindung gebracht worden. Nach den Terroranschlägen in der Türkei hatte er immer wieder laut darüber nachgedacht, Istanbul nach nur einem Jahr wieder zu verlassen.

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