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EM 2016: Joachim Löw will das Brasilien-Gefühl zurück

"Bin in meinem Tunnel"  

Titelhunger ungestillt: Löw will Brasilien-Gefühl zurück

07.06.2016, 19:07 Uhr | dpa

EM 2016: Joachim Löw will das Brasilien-Gefühl zurück. Engagiert an der Seitenlinie: Für Bundestrainer Joachim Löw zählt nur der EM-Titel. (Quelle: imago images/Team2)

Engagiert an der Seitenlinie: Für Bundestrainer Joachim Löw zählt nur der EM-Titel. (Quelle: Team2/imago images)

Joachim Löw möchte die großen Gefühle eines Turniertriumphes bei der Europameisterschaft in Frankreich noch einmal erleben.

"2014 habe ich den großen Erfolg bei der Weltmeisterschaft in Brasilien sehr genossen. Ich habe jetzt gemerkt: man strebt immer wieder danach. Es ist auch ein Teil des Antriebs und der Motivation, einen Titelgewinn zu wiederholen", sagte der Bundestrainer vor der Abreise nach ins EM-Land.

"Seit Jahresbeginn denke ich nur an diese EM", verriet der 56-jährige Löw. Die EM-Endrunde ist sein fünftes Turnier als Cheftrainer. Das DFB-Team erreichte unter seiner Regie bislang immer mindestens das Halbfinale. In den kommenden Wochen bis zum angestrebten Finale am 10. Juli im Stade de France richtet er seinen Fokus allein auf die Mannschaft und die anstehenden Spiele: "Bei einem Turnier bin ich in meiner eigenen Welt, in meinem Tunnel."

"Mannschaft hat das Ziel vor Augen"

Mit dem Verlauf des Trainingslagers ist er zufrieden. Er habe gemerkt, "dass die Mannschaft das große Ziel wieder vor Augen hat". Der von Kapitän Bastian Schweinsteiger angeführte 23-köpfige Spielerkader trifft sich am Dienstagmittag am Frankfurter Flughafen. Von dort fliegt der DFB-Tross um 14 Uhr mit einer Sondermaschine nach Chambéry.

Anschließend geht es mit dem Mannschaftsbus weiter zum Basisquartier in Évian-les-Bains auf der französischen Seite des Genfer Sees. Am Abend bestreitet der Weltmeister ein erstes öffentliches Training im Stade Camille Fournier von Évian.

"Ukraine ein schwerer Auftaktgegner"

Die deutsche Mannschaft startet am Sonntag in Lille gegen die Ukraine ins Turnier. "Die Ukraine ist ein schwerer Auftaktgegner, den wir nicht unterschätzen werden", versprach Löw. "Es ist eine gefährliche Mannschaft." Weitere Gruppengegner sind Polen und Nordirland.

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