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EM 2016: Lala nach EM-Aus von Albanien: "Stolz überwiegt"

EM 2016  

Altin Lala nach EM-Aus von Albanien: "Stolz überwiegt"

23.06.2016, 10:03 Uhr | dpa

EM 2016: Lala nach EM-Aus von Albanien: "Stolz überwiegt". Albaniens ehemaliger Co-Trainer Altin Lala freut sich über den kleinen Erfolg seines Landes bei der EM.

Albaniens ehemaliger Co-Trainer Altin Lala freut sich über den kleinen Erfolg seines Landes bei der EM. Foto: Jochen Lübke. (Quelle: dpa)

Perros-Guirec (dpa) - Der frühere Bundesligaprofi und ehemalige Co-Trainer Albaniens, Altin Lala, empfindet nach dem verspäteten Vorrunden-Aus seines Landes bei der Fußball-EM kaum Enttäuschung.

"Nein, überhaupt nicht. Der Stolz überwiegt. Wir waren das erste Mal dabei und haben ein Spiel gewonnen. Das zählt. Es war insgesamt sehr schön", sagte Lala der Deutschen Presse-Agentur.

Erst seit Mittwochabend ist klar, dass Albanien als Tabellendritter der Gruppe A die Heimreise antreten muss, obwohl der EM-Neuling bereits schon am 19. Juni sein letztes Gruppenspiel absolviert und dabei 1:0 gegen Rumänien gewonnen hatte. Erst drei Tage später stand fest, dass Albanien nicht zu den vier besten Gruppendritten gehört.

"Ein fantastisches Kapitel des albanischen Fußballs geht zu Ende, nachdem wir aufgrund der Tordifferenz ausgeschieden sind", schrieb der albanische Premierminister Edi Rama auf seiner Facebook-Seite und versprach dem albanischen Team einen feierlichen Empfang in Tirana. Zuvor hatte er bereits angekündigt, die Nationalspieler mit Diplomatenpässen auszustatten. "Albanien hat sich über den Fußball hervorragend nach außen verkauft. Da wollte der Präsident als Dankeschön etwas zurück geben", erläuterte Lala, der noch während der Qualifikation Assistent von Chefcoach Gianni De Biasi gewesen war.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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