Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Europa League >

Europa League: Bayer Leverkusen erreicht Zwischenrunde

...

Leverkusen bleibt auf der Siegerstraße

09.11.2012, 08:37 Uhr | dpa

Europa League: Bayer Leverkusen erreicht Zwischenrunde. Ömer Toprak und Manuel Friedrich nehmen die Wiener Offensive in die Zange. (Quelle: AP/dpa)

Ömer Toprak und Manuel Friedrich nehmen die Wiener Offensive in die Zange. (Quelle: AP/dpa)

Die derzeit unbezwingbare Werkself von Bayer Leverkusen hat vorzeitig die Zwischenrunde der Europa League erreicht. Die Rheinländer gewannen ihr viertes Match gegen Rapid Wien mit 3:0 (1:0) und behaupteten damit die Tabellenführung der Gruppe K. Jens Hegeler (4. Minute), André Schürrle (53.) und Manuel Friedrich (66.) schossen die Tore vor 19.842 Zuschauern.

Für die seit zwölf Pflichtspielen ungeschlagene Werkself - das einzige Team im Wettbewerb noch ohne Gegentreffer - steht nun am 22. November bei den ebenfalls frühzeitig qualifizierten Ukrainern von Metalist Charkow das Match um den Gruppensieg an. Charkow machte durch ein 3:1 gegen Rosenborg Trondheim alles klar.

Bayer-Coach trotzdem nicht zufrieden

Die Pflichtaufgabe gegen die limitierten Österreicher meisterte der Tabellenvierte der Bundesliga ohne zu glänzen und sparte dabei auch Kräfte für die nächsten Partien. "Wir haben über weite Strecken keine gute Leistung gezeigt", kritisierte Trainer Sascha Lewandowski, räumte aber zugleich ein, dass sich seine Schützlinge nach den so anstrengenden Wochen ein derartiges Spiel verdient habe. Die Qualifikation für die nächste Runde "darf uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir eine ganze Menge falsch gemacht haben".

Nach vier Erfolgen in Serie stellten die Leverkusener auch gegen den krassen Außenseiter aus der Donau-Metropole früh die Weichen auf Sieg. Nachdem Junior Fernandes eine Flanke von Sidney Sam an die Querlatte geköpft hatte, nickte Hegeler den Abpraller ein. Der Mittelfeldspieler erzielte sein zweites Saisontor - insgesamt stand er erst zum dritten Mal in der Startelf. Fernandes hatte bis dato gar erst einmal von Anfang an gespielt, die Aufstellungsrotation von Samy Hyypiä und Lewandowski ermöglichte ihm die Chance gegen Rapid.

Beide Teams nicht mit stärkster Elf

Die Leverkusener Trainer verzichteten im fünften Match innerhalb zwei Woche auf Stefan Kießling und Lars Bender, die geschont wurden. Der zuletzt überzeugende Gonzalo Castro nahm zunächst auf der Bank Platz. Außerdem fehlten die verletzten Daniel Schwaab, Karim Bellarabi und Michal Kadlec. Ein noch wesentlich größeres Lazarett hatte Rapid-Trainer Peter Schöttel zu beklagen, dem im Spiel um die letzte Chance gleich zehn Profis nicht zur Verfügung standen.

Die Wiener Bilanz von null Punkten und 1:8 Toren aus den ersten drei Partien spiegelt sich vor der Pause wider: Rapid agierte wenig kombinationsfreudig und offenbarte vor dem Tor Abschlussschwächen. Am gefährlichsten setzte sich noch Christopher Trimmel in Szene, der per Kopf zweimal knapp scheiterte (5./42.). Kapitän Stefan Kulovits schob den Ball an Keeper Michael Rensing, aber auch am Kasten vorbei (35.).

Schürrles Volleytor sorgt für Vorentscheidung

Leverkusen machte nach der frühen Führung zu wenig, um schon vor der Pause eine Vorentscheidung zu erzwingen. In einer Halbzeit auf insgesamt mäßigem Niveau hatte Ramos Carvajal mit einem frechen Schlenzer gegen die Querlatte die größte Chance für Bayer (12.).

Nach dem Seitenwechsel gehörte die Anfangsphase wieder den Hausherren und auch der Torerfolg blieb nicht aus: Einen Freistoß des eingewechselten Castro köpfte Friedrich vor das Tor, von wo Rapids Terrence Boyd den Ball vor die Füße von Schürrle lenkte. Der Nationalspieler zog volley ab und überwand Torhüter Lukas Königshofer mit einem Aufsetzer. Für die endgültige Entscheidung sorgte Friedrich per Kopf nach Eckball von Castro und Vorlage von Ömer Toprak.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir Ihnen nicht unter allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Wir wollen alle Debatten auf t-online.de schnell und sorgfältig moderieren - und können deswegen aus der Vielzahl unserer Artikel nur einzelne Themen für Leserdebatten gezielt auswählen. Dabei ist uns wichtig, dass sich das Thema für eine konstruktive Debatte eignet und es keine thematischen Dopplungen in den Diskussionen gibt. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Wir freuen uns auf angeregte und kontroverse Diskussionen. Eine Liste der aktuellen Leserdebatten finden Sie auf unserer Übersichtsseite. Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Kann sich der VfB Stuttgart für die nächste Runde der Europa League qualifizieren?

Anzeige
Sexy Bademode: die Hingucker an Strand und Badesee
gefunden auf otto.de
Anzeige
NIVEA PURE SKIN: Effektivere & sanfte Gesichtsreinigung
Starterkit versandkostenfrei bestellen auf NIVEA.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018