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Fußball: DFB-Frauen mit zwei Neulingen in WM-Qualifikationsspielen

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DFB-Frauen mit zwei Neulingen in WM-Qualifikationsspielen

22.08.2018, 17:00 Uhr | dpa

Fußball: DFB-Frauen mit zwei Neulingen in WM-Qualifikationsspielen. Bundestrainer Horst Hrubesch hat seinen Kader nominiert.

Bundestrainer Horst Hrubesch hat seinen Kader nominiert. Foto: Jan Woitas. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main - Mit zwei Debütantinnen geht die deutsche Fußball-Frauen-Nationalmannschaft in die beiden entscheidenden WM-Qualifikationsspiele gegen Island und die Färöer Inseln.

Im 22-köpfigen Aufgebot von Bundestrainer Horst Hrubesch stehen in Nicole Rolser (München) und Maximiliane Rall (Hoffenheim) zwei Spielerinnen, die bislang noch keine A-Länderspiele bestritten.

Aus Krankheits- beziehungsweise Verletzungsgründen muss Hrubesch auf Spielführerin Dzsenifer Marozsan, Hasret Kayikci, Kathrin Hendrich, Simone Laudehr und Lena Petermann verzichten. Dafür sind Felicitas Rauch (Potsdam) und Carolin Simon (Lyon) wieder dabei.

Die DFB-Auswahl rangiert in der Gruppe fünf nach sechs von acht Spielen hinter Island (16 Punkte) mit 15 Punkten auf Platz zwei. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für die WM 2019 in Frankreich. Unter den besten vier Zweiten der sieben Gruppen wird im Rahmen von Playoff im Oktober und November der letzte europäische Teilnehmer für die Endrunde ermittelt. "Die Spielerinnen wissen, was gegen Island auf sie zukommt und was sie besser als im Hinspiel machen müssen", sagte Hrubesch vor der Partie am 1. September. Am 4. September folgt das letzte Gruppenspiel auf den Färöern.

Hrubesch hatte das Team Mitte August in ein dreitägiges Kurztrainingslager in Harsewinkel geholt. Dieses war in Absprache mit den Vereinen außerhalb der internationalen Abstellungsperiode durchgeführt geworden. "Die Maßnahme in der Klosterpforte war wichtig, um einen Eindruck von den Spielerinnen zu bekommen, Abläufe zu optimieren und nach der Pause wieder unsere Spielidee zu vergegenwärtigen. Darauf können wir aufbauen und wollen uns jetzt konzentriert, aber auch mit der notwendigen Lockerheit auf die WM-Qualifikationsspiele vorbereiten", erklärte Hrubesch.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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