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Samurai-Prozess: Verfahren gegen Thorsten Legat wurde eingestellt

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Fussball  

Legat: "Notwehr" mit dem Samurai-Schwert

17.12.2008, 16:45 Uhr | sid, t-online.de

Thorsten Legat weiß sich zu wehren. (Foto: imago)Thorsten Legat weiß sich zu wehren. (Foto: imago) Auch nach seiner aktiven Zeit sorgt Thorsten Legat für Schlagzeilen. Der ehemalige Bundesliga-Profi Thorsten musste sich vor Gericht wegen versuchter Körperverletzung mit einer Waffe verantworten. Das Verfahren ist nun jedoch eingestellt worden, wie das Amtsgericht Remscheid bestätigte. Der 40-Jährige war wegen eines Angriffs auf eine Gruppe pöbelnder Jugendlicher mit einem Samurai-Schwert angezeigt worden.

Das Verfahren gegen den ehemaligen Spieler des VfL Bochum, von Werder Bremen und Eintracht Frankfurt sowie des VfB Stuttgart und von Schalke 04 wurde eingestellt, nachdem er der Zahlung von 1000 Euro zugunsten des Vereins für Bewährungshilfe in Solingen zugestimmt hatte.

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Samaurai-Schwert aus Notwehr gezogen

Legat musste sich wegen des Vorfalls aus dem Juni 2007 vor Gericht verantworten. Laut Anklage soll der einstige Defensiv-Spezialist bei der Auseinandersetzung zu dem Schwert gegriffen und mit der Waffe den Kopf eines Jugendlichen nur knapp verfehlt haben. Der 243-malige Bundesligaspieler hingegen begründet den Griff nach der im Kofferraum seines Autos liegenden Waffe als Notwehrreaktion, weil die Jugendlichen ihn und seine Frau bedroht hätten.

Ein zweifelhafter Ruf

Schon zu seiner aktiven zeit ist Legat immer wieder unangenehm aufgefallen. Während seines Engagements beim VfB Stuttgart (1995 bis 1999) schlug er auf einer Silvesterparty einen Mann krankenhausreif. Auch sein Abgang bei den Schwaben war mehr als unrühmlich. Der VfB kündigte ihm fristlos wegen einer rassistischen Beleidigung seines Mitspielers Pablo Thiam: Legat hatte das Wort "Negersaft" auf Thiams Trinkflasche geschrieben.

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