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Beckenbauer kritisiert Außendarstellung des DFB

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Beckenbauer kritisiert Außendarstellung des DFB

07.11.2011, 11:18 Uhr | sid, dpa

Beckenbauer kritisiert Außendarstellung des DFB. Nicht immer einer Meinung: Franz Beckenbauer (links) und DFB-Präsident Theo Zwanziger. (Quelle: imago)

Nicht immer einer Meinung: Franz Beckenbauer (links) und DFB-Präsident Theo Zwanziger. (Quelle: imago)

Franz Beckenbauer sorgt sich um das Erscheinungsbild des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Im "Kicker"-Interview äußert er sich zu den Folgen von Zuschauerausschreitungen sowie zu den Steuerhinterziehungs-Vorwürfen gegenüber aktiven und ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichtern.

"Es ist ein bisschen viel passiert in letzter Zeit. Es sind einige Störfaktoren, die das gesamte Bild trüben. Insofern hat die Reputation des Fußballs insgesamt und gerade das Erscheinungsbild des DFB gelitten." Beckenbauer fordert, dass insbesondere bei der Aufarbeitung der Vorwürfe gegen die Schiedsrichter durchgegriffen und lückenlose Aufklärung betrieben wird.

Mit Konsequenzen leben

Unparteiische, die sich etwas zu Schulden kommen lassen haben, sollten belangt werden und die Konsequenzen tragen. Nach einem Bericht des "Spiegel" sind von den Ermittlungen inzwischen rund 70 Unparteiische betroffen. "Die Sache zieht sich ja jetzt schon hin wie Kaugummi. Das ist nicht schön. Es muss alles aufgeklärt werden. Solange dies nicht geschehen ist, wird es nicht zu der erhofften Ruhe kommen"

Italienische Verhältnisse vermeiden

Bezüglich der Ausschreitungen rund um Bundesliga- und DFB-Pokal-Spiele warnte der Weltmeister-Trainer von 1990 vor "italienischen Verhältnissen". "In der Serie A haben die Ultras zeitweise die Politik der Klubs bestimmt. Solche Zustände müssen in der Bundesliga verhindert werden. Ich bin für hartes Durchgreifen, hohe Strafen und Stadionverbote."

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