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Franz Beckenbauer: Werder Bremen steigt in dieser Saison ab

Bundesliga  

Beckenbauer: Werder und HSV sind Abstiegskandidaten

10.08.2013, 09:52 Uhr | dpa, sid

Franz Beckenbauer: Werder Bremen steigt in dieser Saison ab. Franz Beckenbauer stellt Werder Bremen eine düstere Prognose.  (Quelle: imago images/Sven Simon)

Franz Beckenbauer stellt Werder Bremen eine düstere Prognose. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Für Franz Beckenbauer ist der viermalige deutsche Meister Werder Bremen einer der größten Abstiegskandidaten in der neuen Bundesliga-Saison 2013/14. "Als Letzten sehe ich Braunschweig. Drittletzter wird wieder Hoffenheim, weil die sich an die Relegation gewöhnen werden. Als zweiten Absteiger nenne ich mal Werder Bremen", sagte der Kaiser beim "Vier Jahreszeiten Sportgespräch" in Unterföhring. Allerdings könnte laut Beckenbauer auch der Hamburger SV Probleme bekommen.

Darüber hinaus ließ sich der frühere Weltmeister Beckenbauer über das Unruhe-Potenzial aus, dass der hochkarätige Kader des Triple-Gewinners FC Bayern München birgt. "Ich würde mich gar nicht in diese Situation begeben. Ich würde verkaufen. Spieler, bei denen ich sage: 'Der hat keine Chance, der sitzt nur auf der Tribüne oder spielt in der zweiten Mannschaft gegen Illertissen'", so der 67-Jährige weiter.

Beckenbauer: "Verpflichtung von Pep ist nachhaltig"

"Der Kader sollte doppelt besetzt sein, 23 bis 24 Spieler maximal. Du kannst einen Nationalspieler ja nicht ständig auf die Tribüne schicken", sagte der 67-Jährige. Den könne man dann "von der Motivation her vergessen, gerade in einem WM-Jahr", fügte Beckenbauer hinzu. Die Verpflichtung von Startrainer Pep Guardiola sei die einzig richtige Entscheidung. Das habe Nachhaltigkeit.

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