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FC Bayern München zieht an Manchester United vorbei

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Real und Barca weiter Spitze  

Umsatztabelle: Bayern zieht an Manchester vorbei

23.01.2014, 19:34 Uhr | sid

FC Bayern München zieht an Manchester United vorbei. Zum ersten Mal steht der FC Bayern in der Umsatz-Tabelle vor Manchester United. (Quelle: imago/MIS)

Zum ersten Mal steht der FC Bayern in der Umsatz-Tabelle vor Manchester United. (Quelle: MIS/imago)

Prestigesieg für Bayern München im Ranking der umsatzstärksten Klubs: Der deutsche Rekordmeister kletterte nach Berechnungen der "Football Money League" von "Deloitte" um einen Rang auf Platz drei. Damit verdrängte der FCB in der Saison 2012/13 mit dem Umsatzrekord von 431,2 Millionen Euro den englischen Meister Manchester United (423,8 Millionen Euro).

Nach über zehn Jahren steht der FC Bayern damit wieder in den Top drei des Rankings. Ihre Spitzenpositionen verteidigten die spanischen Schwergewichte Real Madrid (518,9) und FC Barcelona (482,6). Karsten Hollasch, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei "Deloitte", führt dieses Ergebnis auf die "ungleichen Kräfteverhältnisse durch die dezentrale TV-Rechtevermarktung in Spanien" zurück und wertete das Ergebnis deshalb als "enormen Erfolg" für den Triple-Sieger aus München.

Dortmund auf Rang elf

"Gleichzeitig ist unser aktuelles Umsatzranking ein Indiz, dass sich die deutschen Top-Klubs und die Fußball-Bundesliga auf einem vielversprechenden Weg befinden", sagte Hollasch weiter. Als zweiter deutscher Klub machte auch Ex-Meister Borussia Dortmund einen Rang gut und landete auf Platz elf (256,2 Millionen Euro). Schalke 04 kletterte um zwei Ränge und wurde mit einem Umsatz von 198,2 Millionen Euro 13. Auf Platz 17 rangiert der Hamburger SV (135,4).

Den größten Sprung innerhalb der Top Ten machte der französische Meister Paris Saint-Germain (398,8), der sich von Rang zehn auf fünf schob. Auf Rang sechs ist Manchester City (316,2 Mio. Euro), Siebter ist der FC Chelsea (303,4 Mio. Euro), Achter der FC Arsenal (284,3 Mio. Euro), Neunter Juventus Turin (272,4 Mio. Euro) und Zehnter der AC Mailand (263,5 Mio. Euro).


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