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Hansa Rostock sagt Stadionfest wegen Hooligan-Bedrohung ab

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Verein und Fans "betrübt"  

Hansa Rostock sagt Stadionfest wegen Hooligan-Bedrohung ab

17.06.2014, 19:46 Uhr | sid

Hansa Rostock sagt Stadionfest wegen Hooligan-Bedrohung ab. Der Drittligist wollte das sechzigjährige Jubiläum des Stadions feiern. (Quelle: imago/Hans Blossey)

Der Drittligist wollte das sechzigjährige Jubiläum des Stadions feiern. (Quelle: Hans Blossey/imago)

Wegen einer Bedrohung durch Hooligan-Gruppen muss Drittligist Hansa Rostock seine geplante Feier zum 60-jährigen Bestehen des Stadions absagen, teilte der Verein mit. Das Fest im ehemaligen Ostseestadion hatte ursprünglich am 27. Juni stattfinden sollen, nach der Absage von Rapid Wien war der ungarische Traditionsklub Ferencváros Budapest mit Trainer Thomas Doll eingeladen worden.

"Bedauerlicherweise deutet vieles darauf hin, dass in den Hooligan-Kreisen des SK Rapid Wien und deren befreundeter Fangruppierungen aus dem In- und Ausland die feste Absicht vorliegt, unsere Veranstaltung zu stören. Dieses Risiko wollen wir als Veranstalter nicht eingehen", teilte der Klub mit.

Zuvor hatte der Deutsche Fußball-Bund Hinweise erhalten, dass die Veranstaltung massiv gestört werden soll. "Dieses beabsichtigte Störverhalten ist aufgrund der Absage von Rapid Wien und unabhängig von der Wahl unseres neuen Spielgegners entstanden", hieß es weiter in der Mitteilung.

Rostocker "betrübt"

Aufseiten der Rostocker sei man ob der Entscheidung "betrübt", man tue dies "allerdings im Sinne unserer vielen Fans, die zu dieser Familienveranstaltung kommen wollten, um in unserem Stadion bei einer friedlichen und stimmungsvollen Jubiläums-Veranstaltung zu feiern", sagte Rainer Friedrich, Vorstand Prävention und Stadionmanagement.

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