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UEFA-Präsident Michel Platini überlegt Kinder und Frauen zu Geisterspielen einzuladen

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Idee von UEFA-Chef Platini  

Kinder und Frauen gratis zu Geisterspielen

23.10.2014, 08:28 Uhr | dpa

UEFA-Präsident Michel Platini überlegt Kinder und Frauen zu Geisterspielen einzuladen. UEFA-Präsident Michel Platini überlegt, Kinder und Frauen zu sogenannten Geisterspielen einzuladen. (Quelle: Reuters)

UEFA-Präsident Michel Platini überlegt, Kinder und Frauen zu sogenannten Geisterspielen einzuladen. (Quelle: Reuters)

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) zieht zur Lösung des Rassismus-Problems in Stadien ungewöhnliche Maßnahmen in Erwägung. Präsident Michel Platini denke darüber nach, bei Spielen, die wegen rassistischen Verhaltens der Fans ohne Publikum ausgetragen werden müssen, Frauen und Kinder kostenlos ins Stadion zu lassen, erklärte UEFA-Sprecher Pedro Pinto.

"Der Präsident ist immer auf der Suche nach neuen Wegen, unsere Regeln und Regularien weiterzuentwickeln", sagte der Sprecher weiter.

Türkei als Vorbild

Die Methode, Frauen und Kinder unter zwölf Jahren auf die Ränge zu lassen, werde laut Pinto in der Türkei seit 2011 angewandt. "Es hatte einen sehr positiven Effekt auf den Fußball", sagte er. Eine solche Änderung müsste natürlich ausführlich diskutiert werden. "Aber es ist eine Idee für mögliche Sanktionen, um leere Stadien zu vermeiden."

ZSKA Moskau mit vier Geisterspielen

Beim Champions-League-Gruppenspiel zwischen ZSKA Moskau und Manchester City am Dienstag (2:2) waren keine zahlenden Fans erlaubt. Es war das zweite von vier Geisterspielen für den russischen Klub, dessen Fans durch rassistische Äußerungen wiederholt negativ aufgefallen waren.

City-Kapitän Vincent Kompany kritisierte danach, dass auch die unschuldigen englischen Anhänger ausgesperrt waren. Der Trainer von Manchester City, Manuel Pellegrini, ärgerte sich über die einigen hundert Heimfans, die von Sponsorenplätzen aus zusahen.

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