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FIFA-Skandal: Rauball schließt Sepp-Blatter-Verbleib nicht aus

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Rücktritt vom Rücktritt?  

Liga-Boss Rauball befürchtet Blatter-Verbleib

17.06.2015, 16:17 Uhr | dpa

FIFA-Skandal: Rauball schließt Sepp-Blatter-Verbleib nicht aus. Reinhard Rauball (re.) schließt nicht aus, dass FIFA-Chef Joseph Blatter (2. v. li.) seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt. (Quelle: dpa)

Reinhard Rauball (re.) schließt nicht aus, dass FIFA-Chef Joseph Blatter (2. v. li.) seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt. (Quelle: dpa)

Reinhard Rauball traut FIFA-Chef Joseph Blatter nicht und hat sich für eine Umstrukturierung der Führungsspitze des Fußball-Weltverbandes ausgesprochen. Der Liga-Präsident schließe nicht aus, dass Blatter tatsächlich seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt.

"Dass es Blatter nicht immer ernst gemeint hat mit seinen Aussagen über seine Amtszeit, hat schon seine Kandidatur 2011 bewiesen. Damals hat er versprochen, dass es seine letzte Amtszeit ist. Dieses Versprechen war 2015 reinste Makulatur", sagte der Präsident von Borussia Dortmund dem Magazin "Sport Bild".

Laut Rauball muss innerhalb der FIFA ein kompletter Neuanfang her. Der 68-Jährige denkt dabei an die Installierung eines Aufsichtsrates von zwölf Personen. Dieses Gremium müsse einen Vorstand berufen und diesen auch kontrollieren.

UMFRAGE
Macht FIFA-Präsident Blatter ernst und bleibt im Amt?

Nicht-Veröffentlichung des Garcia-Reports "ein Skandal"

Rauball richtete seine Kritik auch an den deutschen Richter Hans-Joachim Eckert, der als Vorsitzender der rechtssprechenden Kammer innerhalb der FIFA-Ethikkommission für die Veröffentlichung des Garcia-Reports sorgen könnte. "Ich finde, die Zusicherung der Vertraulichkeit widerspricht dem Auftrag der Aufklärung und ist unter diesem Gesichtspunkt ein Skandal."

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