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WM 2018: Quali-Spiel zwischen Malaysia & Saudi-Arabien abgebrochen

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Randale waren angekündigt  

Spielabbruch in Malaysia bei WM-Qualifikationsspiel

09.09.2015, 09:50 Uhr | sid

WM 2018: Quali-Spiel zwischen Malaysia & Saudi-Arabien abgebrochen. Die saudischen Spieler sind angesichts des massiven Einsatzes von Feuerwerkskörpern durch die malaysischen Zuschauer sichtlich schockiert. (Quelle: AP/dpa)

Die saudischen Spieler sind angesichts des massiven Einsatzes von Feuerwerkskörpern durch die malaysischen Zuschauer sichtlich schockiert. (Quelle: AP/dpa)

Malaysias Fußball kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus: Nun wurde das Qualifikationsspiel zur WM 2018 gegen Saudi-Arabien in Kuala Lumpur beim Stand von 1:2 (0:0) nach 88 Minuten abgebrochen. Zuvor waren im Shah Alam Stadion Feuerwerkskörper auf das Feld geworfen worden. Elf Menschen wurden festgenommen.

Die sogenannten "Ultras Malaya" hatten bereits vor dem Spiel gegen die vom früheren BVB- und HSV-Trainer Bert van Marwijk betreuten Saudis gedroht, die Begegnung zum Abbruch zu bringen.

In der Schlussphase flogen dann tatsächlich Feuerwerkskörper auf das Spielfeld. Nach einer Unterbrechung beendete der Schiedsrichter die Partie schließlich zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit. Über die Wertung der Begegnung wird nun der Weltverband FIFA entscheiden.

Malaysias Sportminister kritisiert Verband

Nach den Ausschreitungen wurden laut Polizeiangaben elf Menschen festgenommen. Ob es Verletzte gegeben hat, war zunächst nicht bekannt.

Sportminister Khairy Jamaluddin warf dem nationalen Fußball-Verband FAM vor, "die Kontrolle über das eigene Stadion verloren" zu haben.

Zuvor eine 0:10-Klatsche

Erst in der vergangenen Woche hatte der Fußball in Malaysia reichlich Negativ-Schlagzeilen produziert, als das Nationalteam mit 0:10 bei den Vereinigten Arabischen Emiraten untergangen war und Nationalcoach Dollah Salleh seinen Rücktritt erklärt hatte.

Sogar Sportminister Khairy Jamaluddin hatte sich in die Debatten eingeschaltet und damit gedroht, die Spitze des Verbandes FAM zu suspendieren.

Kagawa mit Doppelpack

Unterdessen hat Japan im dritten Spiel den zweiten Sieg gefeiert. Gegen Afghanistan gewann das Team des umstrittenen Trainers Vahid Halilhodzic in Teheran mit 6:0 (2:0). Insgesamt standen sechs Bundesliga-Profis im Kader der Japaner.

Der Dortmunder Shinji Kagawa (10.) brachte die Gäste in Führung, bevor Masato Morishige (35.) zum Halbzeitstand traf. Erneut Kagawa (50.), der ehemalige Mainzer Shinji Okazaki (57./60.) und Keisuke Honda (74.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. Insgesamt war es der zweite Sieg von Japan im sechsten Spiel in der Amtszeit des Bosniers Halilhodzic.

In der Tabelle der Qualifikationsgruppe E führt weiterhin Syrien (9 Punkte), das gegen Kambodscha mit 6:0 gewann, gefolgt von Japan (7). Beide Mannschaften kassierten bislang noch kein Gegentor.

Stielike-Team weiter mit weißer Weste

Südkorea gewann mit seinem deutschen Trainer Ulli Stielike im Libanon mühelos mit 3:0 (2:0) und bleibt mit neun Punkten und 13:0 Toren Spitzenreiter der Gruppe G. Der Augsburger Ja-Cheol Koo traf in der 26. Minute zum 2:0. Der Hoffenheimer Jin-Su Kim spielte durch.

Die Australier mit dem Ingolstädter Angreifer Mathew Leckie in der Startelf verteidigten durch das 3:0 (0:0) in Tadschikistan mit dem dritten Sieg im dritten Spiel erfolgreich ihre Tabellenführung in der Gruppe B. Tim Cahill traf doppelt (73./90.+1), Mark Milligan hatte nach 57 Minuten die Führung für die Socceroos erzielt.

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