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Regensburg, Lotte und Zwickau steigen in die 3. Liga auf

Aufstiegsspiele zur 3. Liga  

Jahn, Lotte und Zwickau zurück im Profi-Fußball

29.05.2016, 17:30 Uhr | dpa

Regensburg, Lotte und Zwickau steigen in die 3. Liga auf. Die Spieler der Sportfreunde Lotte bejubeln den Aufstieg in die 3. Liga. (Quelle: imago images/osnapix)

Die Spieler der Sportfreunde Lotte bejubeln den Aufstieg in die 3. Liga. (Quelle: osnapix/imago images)

Der SSV Jahn Regensburg, die Sportfreunde Lotte und der FSV Zwickau steigen in die 3. Liga auf. Regensburg setzte sich gegen den VfL Wolfsburg II mit 2:0 (0:0) durch und schaffte den direkten Wiederaufstieg. Lotte kam nach dem torlosen Remis im Hinspiel zu einem 2:0 (2:0) beim SV Waldhof Mannheim. Zwickau siegte gegen den SV Elversberg mit 1:0 (0:0).

Die Jahn-Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich zeigte sich von der 0:1-Niederlage im Hinspiel unbeeindruckt. Dank des verwandelten Foulelfmeters von Andreas Geipl (54. Minute) war der Rückstand frühzeitig egalisiert. Zuvor hatte VfL-Akteur Sebastian Wimmer Kolja Pusch im Strafraum gefoult.

Vier Minuten später schob Pusch nach einem verunglückten Pass der Wolfsburger selbst zum Endstand ein und machte den Aufstieg des Meisters der Regionalliga-Süd perfekt. Wolfsburg musste nach Gelb-Roter Karte für Wimmer (83.) in Unterzahl zu Ende spielen.

Schneller Doppelschlag sichert Lotte-Sieg

Den Sportfreunden Lotte, die 2013 in der Aufstiegsrunde an RB Leipzig scheiterten, gelang beim ehemaligen Erstligisten Waldhof Mannheim ein schneller Doppelschlag. Erst zirkelte Nico Granatowski (23.) den Ball gekonnt ins rechte, obere Eck.

Dann sorgte Bernd Rosinger nur zwei Minuten später für eine Vorentscheidung. Nach einer Kopfballverlängerung drang Rosinger in den Strafraum ein, setzte sich gegen zwei Mannheimer durch und traf aus 15 Metern unhaltbar ins lange Eck.

Zwickau mit Mühe

Nordost-Meister FSV Zwickau tat sich nach der guten Ausgangsposition mit dem 1:1 schwer und konnte sich in Halbzeit eins bei Marian Unger bedanken. Der FSV-Torhüter rettete mehrmals vor den agilen Gästen.

Nach dem Wechsel wurden die Sachsen mutiger, hatten plötzlich mehr Spielanteile. Nach einem Freistoß von Patrick Göbel bugsierte Toni Wachsmuth (79.) den Ball aus Nahdistanz mit dem Knie ins SV-Gehäuse.

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