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FIFA: Razzia in der Zentrale in Zürich

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Verfahren gegen Blatter  

Ermittler durchsuchen FIFA-Zentrale

03.06.2016, 14:29 Uhr | rtr

FIFA: Razzia in der Zentrale in Zürich. Das FIFA-Hauptquartier in Zürich: Erneut gibt es Durchsuchungen. (Quelle: dpa)

Das FIFA-Hauptquartier in Zürich: Erneut gibt es Durchsuchungen. (Quelle: dpa)

Razzia in Zürich: Die Schweizer Behörden haben im Zuge ihrer Ermittlungen im FIFA-Korruptionsskandal erneut die Zentrale des Weltfußballverbands durchsucht.

Die Hausdurchsuchung solle "die bisherigen Erkenntnisse im Strafverfahren bestätigen beziehungsweise ergänzen", teilte die Behörde mit.

Infantino nicht im Visier der Ermittler

Es seien Dokumente und elektronische Daten sichergestellt worden. Die Aktion stehe im Zusammenhang mit den bereits eingeleiteten Untersuchungen. Fifa-Präsident Gianni Infantino gehöre nicht zu den Personen, gegen die ermittelt werde, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft. Die Fifa war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen.

Die Zeitung "Die Welt" hatte zuletzt unter Berufung auf verschiedene für die FIFA tätige Personen berichtet, dem Fifa-Präsidenten Infantino drohe wegen Verdunkelungsgefahr eine Sperre durch die verbandseigene Ethikkommission. Die Ethikkommission hat nach eigenen Angaben kein formelles Verfahren gegen den Präsidenten eingeleitet.

Bestechungen bei WM-Vergaben

Die Behörden in der Schweiz untersuchen, ob bei der Vergabe der WM-Turniere 2018 an Russland und 2022 an Katar Fifa-Funktionäre bestochen wurden.

Ins Rollen gebracht hatten den größten Skandal in der Geschichte des Weltfußballverbands die US-Behörden vor einem Jahr. Sie ermitteln wegen mutmaßlicher organisierter Kriminalität, Geldwäsche und Bestechung.

Im Sog der Korruptionsaffäre mussten hochrangige Fußball-Funktionäre ihre Posten räumen, darunter der langjährige Fifa-Präsident Joseph Blatter und Uefa-Chef Michel Platini.

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