Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Herzrasen >

BVB-Boss Watzke unterstützt Tuchel: "Sind keine schlechten Verlierer"


Watzke unterstützt Tuchel  

"Hat nichts mit schlechtem Verlierer zu tun"

04.10.2016, 11:53 Uhr | HRZRSN

BVB-Boss Watzke unterstützt Tuchel: "Sind keine schlechten Verlierer". BVB-Boss Hans-Joachim Watzke stärkt Trainer Thomas Tuchel den Rücken. (Quelle: imago images/Revierfoto)

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke stärkt Trainer Thomas Tuchel den Rücken. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Nach der Niederlage von Borussia Dortmund bei Bayer Leverkusen (0:2) legte sich BVB-Trainer Thomas Tuchel mit der Werkself an. Sein Vorwurf: zu viele Fouls in der Partie gegen seine Spieler. Überhaupt, so der Coach weiter, werde von der gesamten Bundesliga gegen die Dortmunder zu sehr hingelangt. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke stärkt Tuchel nun den Rücken.

"Thomas Tuchel hat nichts Falsches gesagt. Fakt ist: Es wird sehr hart gegen uns gespielt und das hat auch nichts mit schlechtem Verlieren zu tun. Dortmund war in den letzten Jahren immer die fairste Mannschaft, wie auch in dieser Saison", sagte Watzke der "Bild" und warnte die Liga: "Wir müssen jetzt gucken, ob aus dieser harten Gangart ein Trend wird. Vielleicht sollten wir mal ein bisschen härter einsteigen und auf den Fairness-Preis verzichten.“

Laut Statistik waren die Borussen-Spieler in Leverkusen insgesamt 21 Mal gefoult worden, verübten selbst gleichzeitig aber nur sieben Fouls.

Völler: "Müssen uns für nichts rechtfertigen"

Nachdem sich bereits Bayer-Trainer Roger Schmidt gegen die Vorwürfe von Tuchel gewehrt hatte, reagierte nun auch Leverkusens Sportdirektor Völler. "Wir müssen uns für nichts rechtfertigen. Wir sind keine unfaire Mannschaft. Unser Trainer hat unsere Mannschaft toll auf einen erstklassigen Gegner eingestellt. Damit ist für uns dieses lächerliche Thema auch beendet", sagte er.

Der Mainzer Stefan Bell hat für die Dortmunder Kritik nur Hohn und Spott übrig. "Wir kennen alle Thomas Tuchel. Er kann nicht gut verlieren." Und Freiburgs Sportvorstand Jochen Saier erklärte: "Ich wundere mich schon ein wenig, gerade mit Blick auf unser Spiel in Dortmund. Eine Mannschaft aggressiv anzulaufen und intensiv zu verteidigen, ist hoffentlich auch gegen Dortmund erlaubt."

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Entdecken Sie die neue Herbst-Winter-Business-Kollektion
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenhappy-size.deLIDLBabistadouglas.deBAUR;

shopping-portal