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WM 2018: Bundestrainer Löw fährt eine Doppelstrategie


Blick geht schon nach Russland  

Bundestrainer Löw fährt eine Doppelstrategie

12.10.2016, 08:55 Uhr | dpa

WM 2018: Bundestrainer Löw fährt eine Doppelstrategie. Siegerlächeln: Für Bundestrainer Joachim Löw läuft die WM-Qualifikation nach Plan. (Quelle: dpa)

Siegerlächeln: Für Bundestrainer Joachim Löw läuft die WM-Qualifikation nach Plan. (Quelle: dpa)

Nach dem souveränen Heimspiel-Doppelsieg kann der Bundestrainer seine Planungen in Richtung Fußball-WM 2018 bereits vorantreiben. Schon in der kommenden Woche wird Joachim Löw seinen Trainerstab und dazu U21-Coach Stefan Kuntz in der DFB-Zentrale versammeln, um die nächsten sportlichen Aufgaben abzustimmen.

"Die Herausforderung liegt darin, das immer wieder zu bestätigen. Im Moment ist Aserbaidschan irgendwie unser hartnäckigster Verfolger. So ist nach dem November das nächste Spiel das Spitzenspiel in unserer Gruppe", sagte Löw nach dem souveränen 2:0 gegen Nordirland.

Mit neun Punkten und 8:0-Toren ist der Weltmeister auf dem Durchmarsch zum nächsten WM-Turnier in zwei Jahren in Russland. Aserbaidschan hat sieben Punkte auf dem Konto. "Fakt ist auf jeden Fall, dass wir mittlerweile eine unglaubliche Dominanz in unserem System erreicht haben. Dass wir in der Lage sind, den Gegner so zu bespielen, wie wir ihn brauchen. Auf der anderen Seite ist unser Spiel variabel genug", analysierte Löw in Hannover nach den jüngsten zwei Erfolgen.

Junge Spieler rücken jetzt in den Fokus

Löw will in den kommenden Monaten mit einer Doppelstrategie arbeiten, um sein Team fit zu machen für das Unternehmen Titelverteidigung 2018. "Beides ist wichtig: Dass die Mannschaft stabil bleibt und gnadenlos diese WM-Qualifikation durchzieht. Das gibt dann im Vorfeld des Turniers vielleicht das Gefühl der Sicherheit", sagte der Bundestrainer. Zudem will er junge Spieler auf ein höheres Niveau bringen, "da haben wir im November und beim Confed-Cup die Gelegenheit".

Im kommenden Monat stehen als Jahresabschluss noch die Qualipartie beim krassen Außenseiter San Marino (11.11.) und das Testspiel in Italien (15.11.) auf dem Spielplan. Zudem wird Löw schon einmal nach Russland reisen und sich dort umschauen. "Zum einen, was den Confed-Cup betrifft. Aber auch schon die Bedingungen für die WM, Quartier, Trainingsmöglichkeiten", verriet der Bundestrainer. Die Voraussetzungen für das Direktticket sind schließlich geschaffen.

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