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Zoff um WM-Einsatz von Zlatan Ibrahimovic


Mitspieler erklärt Nachteile  

Zoff um WM-Einsatz von Ibrahimovic

20.04.2018, 11:39 Uhr | t-online.de, lr

Zoff um WM-Einsatz von Zlatan Ibrahimovic. Zlatan Ibrahimovic bei der EM 2016: Seine Rückkehr ins schwedische Nationalteam ist umstritten. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Zlatan Ibrahimovic bei der EM 2016: Seine Rückkehr ins schwedische Nationalteam ist umstritten. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Kurz nach seinem Debüt in den USA hat Zlatan Ibrahimovic die Spekulationen um eine WM-Teilnahme angeheizt. Doch der erste seiner schwedischen Mitspieler äußert sich extrem kritisch.

Spielt er – oder spielt er nicht? Die schwedische Öffentlichkeit diskutiert derzeit hitzig über die Vor- und Nachteile einer Nominierung von Superstar Zlatan Ibrahimovic für die Fußball-WM im Sommer. Schließlich hat sich die Nationalelf auch ohne den 36 Jahre alten Mittelstürmer qualifiziert und spielt derzeit so flexibel und erfolgreich wie lange nicht mehr.

"Als Mensch und Spieler ein Individualist"

Deshalb äußert sich mit Karl-Johan Johnsson nun auch der erste Nationalspieler kritisch. Der Torwart in Diensten des französischen Erstliga-Klubs EA Guingamp sagte dem Onlineportal "Main Opposee": "Wir haben es geschafft, uns ohne ihn zu qualifizieren und zur WM zu fahren, und ich denke, wir können es schaffen, ohne ihn bei der WM gut zu spielen."

Weiter erklärt Johnsson: "Zlatan ist als Mensch und Spieler ein Individualist, und das Spiel dreht sich um ihn. Stattdessen spielen wir im Team jetzt mehr zusammen. Ich weiß nicht, ob der Trainer eine so große Veränderung will, weil er dann das ganze System ändern muss."

Nationaltrainer genervt

Ibrahimovic hatte kurz zuvor verkündet: "Ich werde bei der WM dabei sein." Ob er damit allerdings einen Einsatz auf dem Platz meinte, oder nur die anschließend verkündete Funktion als Werbegesicht für ein Kreditkartenunternehmen, ließ er offen. Offiziell war er nach der EM 2016 aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.

Nationaltrainer Janne Andersson reagierte kürzlich genervt und stellte klar: "Ich habe keinen Kontakt zu Spielern, die 'Nein' zur Nationalmannschaft gesagt haben."

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