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WM 2018: Gastgeber Russland verpatzt Generalprobe gegen Türkei


Wolfsburger Malli trifft  

WM-Gastgeber Russland verpatzt Generalprobe

05.06.2018, 22:45 Uhr | sid, dpa

WM 2018: Gastgeber Russland verpatzt Generalprobe gegen Türkei. Torschütze Yunus Malli (l.): Der Türke in Diensten des VfL Wolfsburg vermieste WM-Gastgeber Russland die Generalprobe. (Quelle: imago images/Depo Photos)

Torschütze Yunus Malli (l.): Der Türke in Diensten des VfL Wolfsburg vermieste WM-Gastgeber Russland die Generalprobe. (Quelle: Depo Photos/imago images)

Ohne Sieg im Jahr 2018 geht Gastgeber Russland in die Fußball-Weltmeisterschaft. Gegen die Türkei enttäuscht die Sbornaja erneut. Auf Seiten der Gäste jubelt der Wolfsburger Yunus Malli.

Russlands Fußball-Nationalmannschaft hat die Generalprobe für die Heim-Weltmeisterschaft (14. Juni bis 15. Juli) verpatzt. Gegen die nicht für die Endrunde qualifizierte Türkei kamen die Russen neun Tage vor dem Eröffnungsspiel gegen Saudi-Arabien in Moskau nicht über ein 1:1 (1:0)-Unentschieden hinaus. Der letzte Sieg des WM-Gastgebers datiert vom Oktober vergangenen Jahres (4:2 gegen Südkorea).

Nationaltrainer sieht Schritt nach vorn

"Von der Qualität her war es ein Schritt nach vorne im Vergleich mit dem Österreich-Spiel. Wir müssen noch an Nuancen arbeiten", sagte Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow. Vergangene Woche hatte Russland in Österreich mit 0:1 (0:1) verloren. Insgesamt wartet die Sbornaja nun schon seit sieben Spielen auf einen Sieg. Den letzten Erfolg gab es im Oktober vergangenen Jahres gegen Südkorea (4:2).

Wolfsburgs Malli trifft für die Türkei

Gegen die Türkei brachte Alexander Samedow den WM-Gastgeber im ZSKA-Stadion in der 35. Minute in Führung, der Wolfsburger Yunus Malli (59.) erzielte den Ausgleich für die Türkei. Neben Malli kamen aus der Bundesliga auch noch Kaan Ayhan (Fortuna Düsseldorf), Caglar Söyüncü (SC Freiburg) und der Neu-Düsseldorfer Kenan Karaman zum Einsatz.

In der Gruppe A der WM trifft Russland noch auf Ägypten (19. Juni) und Uruguay (25. Juni).

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen sid, dpa

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