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Fifa-Überlegungen: Keine Mega-WM 2022 – Katar-Pläne vorerst vom Tisch

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Fifa-Überlegungen  

Keine Mega-WM: Katar-Pläne vorerst vom Tisch

10.06.2018, 22:19 Uhr | sid, t-online.de, iger

Fifa-Überlegungen: Keine Mega-WM 2022 – Katar-Pläne vorerst vom Tisch. Gianni Infantino: Der Fifa-Präsident (links) teilt mit, dass es wohl keine Abstimmung über die Aufstockung der WM-Teilnehmer in Katar geben wird. (Quelle: imago/Xinhua)

Gianni Infantino: Der Fifa-Präsident (links) teilt mit, dass es wohl keine Abstimmung über die Aufstockung der WM-Teilnehmer in Katar geben wird. (Quelle: Xinhua/imago)

Es bleibt wohl so wie es ist: Für die Fußball-WM 2022 in Katar soll es keine 48 Teilnehmer geben. Die Aufstockung solle erst für das Turnier 2026 erfolgen, obwohl Fifa-Boss Gianni Infantino als Unterstützer der Mega-WM gilt.

Die Aufstockung der Fußball-WM 2022 in Katar auf 48 Teilnehmer ist vorerst vom Tisch. Über den von den zehn südamerikanischen Verbänden eingereichten Antrag zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie werde am Mittwoch beim Fifa-Kongress nicht abgestimmt, sagte Gianni Infantino, Präsident des Weltverbands Fifa, am 10. Juni. Nach jetzigem Stand treten deshalb auch in vier Jahren 32 Mannschaften an.

"Wir haben der Fifa-Administration den Auftrag erteilt, die Möglichkeit mit 48 Teams zunächst mit Katar zu besprechen", sagte Infantino im Anschluss an die Sitzung des Fifa-Council in Moskau. DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte bereits im Vorfeld auf mögliche rechtliche Hindernisse hingewiesen. Beworben hatte sich Katar schließlich um eine WM mit 32 Mannschaften.

Die Aufstockung für das Turnier 2026 ist allerdings beschlossene Sache. Um die Ausrichtung der ersten "Mega-WM" beworben haben sich Marokko sowie in einer gemeinsamen Kampagne die USA, Kanada und Mexiko. Die Entscheidung soll ebenfalls am Mittwoch durch den Kongress fallen.

Infantino galt mindestens als Unterstützer, wenn nicht sogar als Initiator des Antrags aus dem südamerikanischen Kontinentalverband CONMEBOL. Mehr Teilnehmer bereits in Katar würden für die Fifa höhere Einnahmen bedeuten. Allerdings ist sehr fraglich, ob das Emirat die logistische Herausforderung mit 48 Mannschaften überhaupt stemmen könnte. Eine gemeinsame Ausrichtung mit Nachbarländern erscheint derzeit wegen der politischen Krise am Persischen Golf unwahrscheinlich.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur "sid"

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