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WM 2018: Nike stoppt Lieferung – Iran-Stars ohne Fußballschuhe

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Nike stoppt Lieferung  

Iran-Stars vor WM ohne Fußballschuhe

12.06.2018, 07:40 Uhr | t-online.de, sid

WM 2018: Nike stoppt Lieferung – Iran-Stars ohne Fußballschuhe. Keine Fußballschuhe für den Iran: Nike verweigert kurz vor der WM die Lieferung der Ausrüstung für das Nationalteam.   (Quelle: imago)

Keine Fußballschuhe für den Iran: Nike verweigert kurz vor der WM die Lieferung der Ausrüstung für das Nationalteam. (Quelle: imago)

In vier Tagen tritt die iranische Nationalmannschaft zum ersten Gruppenspiel der WM 2018 an. Doch Ausrüster Nike stellt dem Team kurzfristig kein Schuhwerk zur Verfügung.  

Wenige Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) steht die iranische Nationalmannschaft ohne Fußballschuhe da. Der bisherige Schuhsponsor Nike aus den USA beendete wegen politischer Sanktionen gegen den Iran die Bereitstellung des Schuhwerks, berichtete der US-Sender "ESPN" am Montag.

WM-Prognose der Experten: Weltenbummler Lutz Pfannenstiel und Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld streiten über den WM-Favoriten, den Spieler des Turniers und die Überraschungsteams. (Quelle: t-online.de)

Iranischer Verband bittet FIFA um Hilfe

"Die US-Sanktionen bedeuten, dass ein Unternehmen aus den USA wie Nike dem iranischen Nationalteam aktuell keine Schuhe zur Verfügung stellen kann", hieß es in einem Statement. Um die Situation zu klären, bat der iranische Fußballverband den Weltverband FIFA via Brief um Hilfe und forderte zudem eine Erklärung.

"Die Spieler gewöhnen sich an ihre Ausrüstung. Es ist nicht richtig, sie eine Woche vor so wichtigen Spielen wechseln zu müssen", sagte der iranische Nationaltrainer Carlos Queiroz. Die Spieler müssen nun zu anderen Lösungen greifen. Einige hatten Klubkollegen um Hilfe gebeten, andere waren selbst in Läden gegangen und hatten sich dort neue Schuhe gekauft.

Iran trifft am Freitag zum Auftakt bei der Endrunde auf Marokko (17 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de), weitere Gegner in Gruppe B sind Spanien und Portugal.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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