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WM-Newsblog: Krstajic sorgt für Eklat – Kriegsverbrecher-Vergleich

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WM-Newsblog  

Kriegsverbrecher-Vergleich: Serben-Trainer sorgt für Eklat

23.06.2018, 21:17 Uhr | t-online.de

WM-Konter mit Constantin Eckner über Mesut Özil, Thomas Müller, Julian Brandt und die Dreierkette
WM-Konter: Löw muss das System wechseln, Özil muss in einer neuen Rolle spielen

WM-Konter: Özil in einer anderen Rolle, Müllers Schwäche auf Außen und Deutschlands Stärke mit einer Dreierkette. (Quelle: t-online.de)

WM-Konter: Löw muss das System wechseln und Özil in einer anderen Rolle spielen. (Quelle: t-online.de)


Kriegsverbrecher-Vergleich: Serben-Trainer sorgt für Eklat

Am Tag nach der 1:2-Niederlage gegen die Schweiz hat der serbische Trainer Mladen Krstajic die Öffentlichkeit mit einem Kriegsverbrecher-Vergleich geschockt. Der 44-Jährige war sauer über die Leistung von Schiedsrichter Dr. Felix Brych. "Ich würde ihn nach Den Haag schicken", sagte der frühere Bundesligaprofi in Anlehnung an den Sitz des Kriegsverbrecher-Tribunals.

Mladen Krstajic: Der Trainer der Serben sorgte nach der Niederlage gegen die Schweiz für einen Eklat. (Quelle: imago/Newspix)Mladen Krstajic: Der Trainer der Serben sorgte nach der Niederlage gegen die Schweiz für einen Eklat. (Quelle: Newspix/imago)

Die Fifa hielt sich zu diesem Thema vorerst bedeckt. Die Disziplinarkommission müsse die Vorwürfe gegen Krstajic erst verifizieren. Man könne noch nicht von eingeleiteten Untersuchungen sprechen, ließ der Verband wissen.

Inzwischen hat der serbische Fußballverband FSS bei der Fifa "in Zusammenhang" mit der Niederlage zudem Protest eingelegt. Die Fifa bestätigte den Eingang des Schreibens. Weiter wollte der Verband das Vorgehen der Serben nicht kommentieren.

Die Serben geben Brych die Schuld an der Niederlage, weil er ihnen in der 66. Minute einen Strafstoß verweigerte. Zudem bemängelt der FSS, dass der Videobeweis nicht eingesetzt wurde. Die Entscheidung Brychs auf Freistoß zugunsten der Schweizer war allerdings vertretbar. Deshalb war sie auch kein Fall für den Videobeweis, der nur bei klaren Fehlern des Referees zum Einsatz kommen darf.

Aufstellung bestätigt: DFB-Elf startet mit Reus

Bundestrainer Joachim Löw stellt die Mannschaft nach dem 0:1 gegen Mexiko auf mehreren Positionen um. Marco Reus, Antonio Rüdiger, Sebastian Rudy und Jonas Hector starten gegen Schweden!

Spielt Müller von Beginn an?

Ein Tweet des DFB-Teams "Die Mannschaft" könnte einen weiteren Hinweis auf die Startelf gegen Schweden geben. Auf dem geposteten Foto ist das Trikot von Thomas Müller zu sehen – eher unwahrscheinlich, dass ein Spieler ausgesucht wird, der erstmal auf der Bank sitzen muss. Oder?

Die letzten Schweden-Spieler sind in Sotschi eingetroffen

Acht Stunden vor dem zweiten Gruppenspiel bei der Fußball-WM gegen Deutschland sind auch die zuletzt kranken schwedischen Spieler in Sotschi eingetroffen. Das teilte der Verband am Samstag um kurz vor 13.00 Uhr Ortszeit.

Ob Filip Helander, Pontus Jansson und Marcus Rohdén, die wegen Magenschmerzen einen Tag länger im Team-Quartier in Gelendschik geblieben waren, auch einsatzfähig sind, ist bislang unklar. "Alle sind hier. Die Aufstellung gibt es 75 Minuten vor dem Anpfiff" sagte ein Sprecher. 

Bayern-Stadion in Schwarz-Rot-Gold 

Der FC Bayern unterstützt das deutsche Team auf seine Weise. Am Samstagmorgen twitterte der Rekordmeister dieses Bild:

Löw muss wohl auf Hummels verzichten

Löw über Aufstellung gegen Schweden

Der Bundestrainer lässt sich nicht in die Karten schauen, wer gegen die Skandinavier starten wird. Einen eigenen Einsatz schließt er aber lachend aus. Zu Gomez' Startelf-Chancen: "Könnte sein."

Personalsorgen: Bundestrainer Joachim Löw muss gegen Schweden sehr wahrscheinlich auf Innenverteidiger Mats Hummels verzichten. (Quelle: dpa/Christian Charisius)Personalsorgen: Bundestrainer Joachim Löw muss gegen Schweden sehr wahrscheinlich auf Innenverteidiger Mats Hummels verzichten. (Quelle: Christian Charisius/dpa)

Löw lobt Schweden

"Schweden verteidigt super. Da gibt es kaum Spielraum. Aber wir sind es gewohnt gegen defensive Mannschaften zu spielen und haben die Mittel gegen solche Mannschaften Chancen zu verarbeiten", erklärt der Bundestrainer.

Löw über Motivation

Löw zur Aufarbeitung der Auftakt-Pleite

Bundestrainer Joachim Löw: "Wir haben die Fehler analysiert und angesprochen. Wir erwarten eine gute Reaktion der Mannschaft."

Bundestrainer Löw übernimmt

Gomez lobt die Underdogs

Gomez eröffnet die Pressekonferenz

„Stimmung seit gestern um einiges besser. Wir haben das aufgearbeitet. Wir sind immer noch eine Mannschaft mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“, sagt Nationalstürmer Mario Gomez vor dem Spiel gegen die Skandinavier.

Vor Schweden-Spiel: Was sagen  Löw und Gomez?

Schon im zweiten Gruppenspiel gegen Schweden geht es für den Titelverteidiger um alles: Deutschland droht bei einer weiteren Niederlage das erstmalige Vorrunden-Aus bei einer WM. Bundestrainer Joachim Löw und Stürmer Mario Gomez beantworten die wichtigsten Fragen vor dem Spiel.

Hummels warnt vor Schweden

"Wir dürfen uns nicht noch so eine Leistung wie gegen Mexiko erlauben. Egal wie lange das Turnier noch geht. Sonst fahren wir nach Hause", sagte Mats Hummels vor der wegweisenden Partie gegen Schweden am Samstag (20 Uhr/ARD und Liveticker bei t-online.de) in Sotschi.

►Freitag, 22. Juni:

Ägypten legt Beschwerde gegen Schiedsrichter ein 

Der ägyptische Fußballverband hat eine offizielle Beschwerde gegen den paraguayischen Referee Enrique Caceres eingelegt. Caceres leitete das zweite WM-Gruppenspiel zwischen Ägypten und Russland (1:3) am Dienstag. Aus Sicht des ägyptischen Fußballverband habe der Schiedsrichter die Regeln nicht angemessen angewendet.

Verbandschef Hany Abo-Rida sagte, dass die Beschwerde eingereicht wurde, weil der Referee die Videotechnik nicht genutzt habe, nachdem der ägyptische Stürmer Marwan Mohsen im Strafraum der russischen Mannschaft behindert worden sei. Abo-Rida fügte hinzu, dass der Schiedsrichter auch das erste Tor der Russen gab, obwohl die Videoaufnahme gezeigt habe, dass zuvor ein ägyptischer Abwehrspieler geschubst wurde.

Die Beschwerde ist allerdings eine Formalie. Am Ergebnis wird sich nichts ändern. Russland steht im Achtelfinale, Ägypten ist schon vor dem letzten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien ausgeschieden.

►Donnerstag, 21. Juni:

Mario Gomez kritisert Umgang mit der Nationalmannschaft

Nach der Mexiko-Pleite blickt Mittelstürmer Mario Gomez auf das nächste Spiel gegen Schweden am 23. Juni. Dabei steckt dem 32-Jährigen der Katastrophen-Start noch in den Knochen. Im DFB-Quartier in Sotschi übt er scharfe Kritik am Umgang mit der deutschen Nationalmannschaft. 

"Die Nebengeräusche interessieren uns nicht. Das einzige, was uns interessiert, ist, wie wir es besser machen können." Und weiter: "Wir sind eine Mannschaft und wir halten zusammen. Wir haben alle das gleiche Ziel: Die Weltmeisterschaft verteidigen."

Der deutsche Nationalspieler erinnert daran, dass die Mannschaft 2014 noch als Helden gefeiert wurde und nun persönlichen Angriffen ausgesetzt sei. Von einzelnen Spielern könne die Niederlage nicht abhängig gemacht werden.

Fakt ist: An der deutschen Defensivleistung muss für das zweite Gruppenspiel gegen Schweden gearbeitet werden, sonst droht das vorzeitige WM-Aus. 

Iranischer Purzelbaum-Einwurf sorgt für Lacher

Der iranische Nationalspieler Milad Mohammadi hat bei der 0:1-Niederlage gegen Spanien mit einem kuriosen Einwurf in der Nachspielzeit für Lacher gesorgt.

Der Verteidiger küsste den Ball im zweiten WM-Vorrundenspiel der Iraner am Mittwochabend in Kasan erst, dann machte er mit dem Ball in der Hand eine Rolle vorwärts und stoppte kurz vor der Seitenlinie.


Ball warf er dann schließlich doch normal zu seinem Mitspieler, die Chance auf den Ausgleich bekam seine Mannschaft aber nicht mehr. Der kuriose Flic-Flac-Einwurf des 24-Jährigen vom russischen Club FK Achmat Grosny sorgte in den sozialen Netzwerken für zahlreiche Lacher. 

Weiterlesen

►Mittwoch, 20. Juni:  Bierhoff über Aussprache nach Mexiko-Pleite und Schweden und vieles mehr

 

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