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WM 2018: Wirbel um Fan-Selfie nach Niederlage – Das sagt Julian Brandt


Aufreger nach Mexiko-Pleite  

Wirbel um Fan-Selfie: Das sagt Julian Brandt

18.06.2018, 12:01 Uhr | np, sid

WM 2018: Wirbel um Fan-Selfie nach Niederlage – Das sagt Julian Brandt. Julian Brandt: Der Leverkusener wurde gegen Mexiko kurz vor Schluss eingewechselt. Nach der Partie sorgte er mit einem Fan-Selfie für Aufsehen. (Quelle: imago images/Moritz Müller)

Julian Brandt: Der Leverkusener wurde gegen Mexiko kurz vor Schluss eingewechselt. Nach der Partie sorgte er mit einem Fan-Selfie für Aufsehen. (Quelle: Moritz Müller/imago images)

Die Nationalelf verpatzte den WM-Auftakt überraschend gegen Mexiko. Neben der schwachen Leistung sorgte auch eine Szene nach dem Spiel für Wirbel: Ein Fan-Selfie von Julian Brandt.

Die Auftaktniederlage gegen Mexiko war gerade erst ein paar Minuten alt, als eine Szene abseits des Platzes für Aufregung sorgte. Julian Brandt, in der 86. Minute für Timo Werner eingewechselt, ließ sich wenige Meter vom Kabinentrakt entfernt mit einem Fan ablichten.

Seine vereinzelt auf Kritik gestoßene Selfie-Aktion hat der 22-Jährige nun verteidigt. "Ich wollte in den Spielertunnel, da kam der kleine Junge und hat geschrien. In der Sekunde denkst du gar nicht darüber nach. Du tust dem Kleinen den Gefallen oder halt nicht", sagte der Leverkusener der "Bild"-Zeitung.

Julian Brandt: Mit diesem Fan-Selfie nach der Niederlage gegen Mexiko sorgte er für Aufsehen.Julian Brandt: Mit diesem Fan-Selfie nach der Niederlage gegen Mexiko sorgte er für Aufsehen. (Quelle: Screenshot ZDF)

Wirbel in sozialen Netzwerken

Grundsätzlich versuche er, "möglichst viele Wünsche zu erfüllen", äußerte der WM-Debütant bei "Sport1": "Ich habe das Handy genommen und das Selfie gemacht." Fotos von der Aktion, bei der Brandt unmittelbar nach der Niederlage breit in die Kamera lächelt, sorgten vor allem in sozialen Netzwerken für Wirbel.

Für Aufsehen positiver Art hatte Brandt zuvor nach seiner späten Einwechslung (86.) gesorgt. In der Schlussphase traf er mit einem Distanzschuss den Außenpfosten. "Wir müssen klarer sein, wenn wir in Ballbesitz sind, und gemeinsam besser verteidigen, alle elf Spieler", sagte er.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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