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Schalke 04: WM-Teilnehmer Amine Harit in Unfall mit Todesfolge verwickelt


Unfall mit Todesfolge  

Schalke bestätigt: WM-Teilnehmer in schweren Unfall verwickelt

01.07.2018, 16:54 Uhr | truf, gh , t-online.de , sid

Schalke 04: WM-Teilnehmer Amine Harit in Unfall mit Todesfolge verwickelt. Amine Harit spielt seit 2017 auf Schalke. (Quelle: imago images/DeFodi)

Amine Harit spielt seit 2017 auf Schalke. (Quelle: DeFodi/imago images)

Unweit der marokkanischen Metropole Marrakesch soll ein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein. Der FC Schalke 04 bestätigte nun: Jung-Star Amine Harit war in den Unfall verwickelt.

Der marokkanische Fußball-Nationalspieler Amine Harit (21) von Vizemeister Schalke 04 war in einen Unfall in der Nähe von Marrakesch verwickelt. Dabei kam offenbar ein junger Mann ums Leben, die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar.

Der Bundesligist bestätigte am Samstagabend entsprechende Meldungen. "Mit großer Bestürzung" habe Schalke vom Vorfall erfahren, erklärte der Klub in einer Mitteilung. Manager Christian Heidel sei es gelungen, Kontakt zu Harit aufzunehmen. Der Spieler stünde noch unter Schock, erklärte aber, "er habe als Fahrer des Unglückswagens keine Möglichkeit gehabt, den tragischen Unfall zu verhindern." 

Harit konnte Polizeistation wieder verlassen

Damit widersprachen die Königsblauen ersten Berichten, nach denen es sogar Anhaltspunkte gegeben haben soll, dass Harit seinen erst 14 Jahre alten Bruder ans Steuer des Autos gelassen hat. Das berichtete zumindest das Onlineportal "lesiteinfo.com" in seiner marokkanischen Ausgabe. Auch das arabische Portal "kech24.com" berichtet von dem angeblichen Vorfall.

Von Seiten der Schalker hieß es nun weiter, die Behörden habe den Vorfall aufgenommen, Harit konnte nach seiner Aussage die Polizeistation verlassen. Er halte sich nun bei seiner Familie auf. Heidel: "Zuallererst gilt Amines tiefes Mitgefühl ebenso wie das von uns allen beim FC Schalke 04 den Hinterbliebenen des Opfers. Wir stehen jetzt in ständigem Kontakt zu Amine." 

Vom marokkanischen Verband gibt es bislang keine Stellungnahme.

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