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"Langfristiger Vertrag": BVB verpflichtet Abwehrspieler Balerdi

"Langfristiger Vertrag"  

BVB verpflichtet Abwehrspieler Balerdi

14.01.2019, 16:05 Uhr | dpa

"Langfristiger Vertrag": BVB verpflichtet Abwehrspieler Balerdi. Michael Zorc konnte die Verpflichtung von Abwehrspieler Leonardo Balerdi verkünden.

Michael Zorc konnte die Verpflichtung von Abwehrspieler Leonardo Balerdi verkünden. Foto: Andreas Gebert. (Quelle: dpa)

Dortmund (dpa) - Borussia Dortmund hat Abwehrspieler Leonardo Balerdi verpflichtet. Wie der Tabellenführer der Fußball-Bundesliga bekanntgab, unterschrieb der Profi von Boca Juniors "einen sehr langfristigen Vertrag".

Dem Vernehmen nach beträgt die Ablöse für den 19 Jahre alten Argentinier rund 15 Millionen Euro plus möglicher Bonuszahlungen. "Bei der Verpflichtung handelt es sich um einen perspektivischen Transfer, der ursprünglich erst für den kommenden Sommer geplant war. Leonardo ist ein intelligenter, zweikampf- und kopfballstarker Innenverteidiger. Er verfügt zudem über ein gutes Aufbau- und Passspiel", sagte Sportdirektor Michael Zorc.

Mit dem Transfer von Balerdi reagiert der BVB auf die Hüftverletzung von Abwehrchef Manuel Akanji. Entgegen ursprünglicher Befürchtungen muss der 23 Jahre alte Schweizer nach Meinung der behandelnden Ärzte jedoch nicht operiert werden und kann konservativ behandelt werden. Demnach soll Akanji laut Vereinsangaben "nach einer kleinen Trainingspause" langsam mit dem Aufbau beginnen. Gleichwohl muss der BVB vorerst ohne ihn planen.

Weil zum Ende der Hinserie neben Akanji auch Dan-Axel Zagadou und Abdou Diallo verletzt ausgefallen waren, hatte Mittelfeldspieler Julian Weigl an der Seite von Ömer Toprak in der Innenverteidigung aushelfen müssen. Der argentinische U20-Nationalspieler Balerdi dürfte nur im Notfall als kurzfristige Alternative in Frage kommen. Für seinen Club Boca Juniors, der das Finale der Copa Libertadores 2018 gegen den Lokalrivalen River Plate aus Buenos Aires verlor, bestritt er bisher lediglich fünf Spiele.

Weitere Zukäufe in dieser Transferperiode sind nicht geplant. Dagegen soll der Kader verkleinert werden. Als mögliche Abgänge gelten Shinji Kagawa, Jeremy Toljan, Dženis Burnić und Alexander Isak.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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