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Besonderer Vertrag - Dardai weiter das Beste für Hertha - "Kicker": Option greift

"Kicker"-Information  

Dardai weiter das Beste für Hertha - "Kicker": Option greift

23.01.2019, 23:30 Uhr | dpa

Besonderer Vertrag - Dardai weiter das Beste für Hertha - "Kicker": Option greift. Besonderheit: Hertha BSC kann jedes Jahr die Arbeit von Trainer Pal Dardai für ein weiteres Jahr bestätigen.

Besonderheit: Hertha BSC kann jedes Jahr die Arbeit von Trainer Pal Dardai für ein weiteres Jahr bestätigen. Foto: Britta Pedersen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Pal Dardai ist auch nach vier Jahren als Chefcoach das Beste für Hertha BSC. Nach Informationen des Fachmagazins "Kicker" hat der Berliner Fußball-Bundesligist Ende des Vorjahres eine Option im Vertrag gezogen, die die Fortsetzung der Arbeit auch in der kommenden Saison bestätigt.

Die "besondere vertragliche Situation" mit dem 42 Jahre alten Ungarn bei Hertha sei "nicht neu und mehrfach kommuniziert", erklärte Hertha am Mittwochabend: "Letztlich wird er so lange Cheftrainer der Lizenzspieler-Mannschaft sein, solange alle Seiten der Meinung sind, dass es das Beste für Hertha BSC ist."

Dardai besitzt einen unbefristeten Vertrag als Trainer im Nachwuchsbereich. Am 5. Februar 2015 war er als Nachfolger von Jos Luhukay zum Cheftrainer des Bundesliga-Teams befördert worden. Jedes Jahr kann der Verein die Arbeit des Cheftrainers für eine weitere Saison bestätigen. Die Konstellation des Vertrages sei extra deshalb so gewählt worden, damit es nicht die Diskussionen um Laufzeiten gebe, bemerkte der Verein dazu.

"In mir fließt blaues Blut", hatte Herthas Rekordspieler seine besondere Beziehung zu seinem langjährigen Verein beschrieben. Dardai war schon 1997 als damals 20-Jähriger zu Hertha gekommen. 286 Spiele in der Bundesliga sind Rekord beim Hauptstadtclub.

Inzwischen ist der Wahl-Berliner nach Christian Streich (SC Freiburg) der dienstälteste Coach unter den aktuellen Bundesliga-Trainern. In der Geschichte der Hertha-Trainer ist Dardai mit 135 Partien nach Helmut Kronsbein (212) und Jürgen Röber (157) der Trainer mit den meisten Spielen auf der Bank.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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