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Coppa Italia: Inter Mailand nach Sieg in Florenz im Pokal-Viertelfinale

Coppa Italia  

Inter Mailand nach Sieg in Florenz im Pokal-Viertelfinale

13.01.2021, 23:48 Uhr | dpa

Coppa Italia: Inter Mailand nach Sieg in Florenz im Pokal-Viertelfinale. Inter Mailand um Arturo Vidal (M.

Inter Mailand um Arturo Vidal (M.) setzte sich gegen Florenz durch. Foto: Jennifer Lorenzini/LaPresse/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Florenz (dpa) - Mit einem Sieg in der Nachspielzeit hat Inter Mailand das Viertelfinale im italienischen Fußball-Pokalwettbewerb erreicht.

Der Tabellenzweite der Serie A setzte sich im Achtelfinale der Coppa Italia mit 2:1 (1:0) nach Verlängerung gegen den Ligakonkurrenten AC Florenz durch. Im Stadio Artemio Franchi brachte Ex-Bayern-Profi Arturo Vidal (40. Minute) die Gäste aus Mailand durch einen Foulelfmeter in Führung. Christian Kouamé (57.) glich für Florenz aus. Den späten Siegtreffer erzielte Romelu Lukaku (119.).

Florenz musste in der Partie auf den langjährigen Bayern-Star Franck Ribéry verzichten - er fehlte wegen Knieproblemen. Im Viertelfinale trifft Inter auf den Stadtrivalen AC Mailand.

Auch Serienmeister Juventus Turin erreichte das Viertelfinale. Das Spitzenteam aus der Serie A setzte sich im Achtelfinale der Coppa Italia erst nach Verlängerung mit 3:2 (2:1) gegen den Ligakonkurrenten CFC Genua durch. Superstar Cristiano Ronaldo wurde von Trainer Andrea Pirlo erst spät eingewechselt (88. Minute).

Mit einem Blitztor brachte Dejan Kulusevski (2. Minute) die Turiner Gastgeber im Allianz Stadium zunächst in Führung, Alvaro Morata erhöhte für Juve auf 2:0 (23.). Der Anschlusstreffer für Genua gelang Lennart Czyborra (28.), Filippo Melegoni traf zum zwischenzeitigen Ausgleich (74.). Das Siegtor schoss Hamza Rafia für Turin (104.) - nach Vorbereitung von Ronaldo und Morata.

Im Viertelfinale steht auch der SSC Neapel: Der Pokalsieger gewann sein Spiel gegen den FC Empoli mit 3:2 (2:1). Giovanni di Lorenzo (18.), Hirving Lozano (38.) und Andrea Petagna (76.) trafen für den Titelverteidiger. Empoli gelang zwischenzeitig durch Nedim Bajrami (33. und 68.) zweimal der Ausgleich.

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