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Bundesliga: RB Leipzig lässt ab 3. November nur Fans nach 2G-Regel zu

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RB Leipzig lässt ab 3. November nur Fans nach 2G-Regel zu

23.10.2021, 20:56 Uhr | dpa

Bundesliga: RB Leipzig lässt ab 3. November nur Fans nach 2G-Regel zu. Ab November gilt in der Red Bull Arena in Leipzig die 2G-Regel.

Ab November gilt in der Red Bull Arena in Leipzig die 2G-Regel. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Fußball-Bundesligist RB Leipzig wird zu den Heimspielen gegen Paris Saint-Germain und Borussia Dortmund nur geimpfte oder genesene Fans ins Stadion lassen.

RB wende ab dem 3. November die 2G-Regel an, teilte der Verein nach dem 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth mit. Für die Spiele danach gelte dann eine neue Corona-Schutzverordnung.

Zugleich herrsche bei RB "klares Unverständnis" über die nicht erfolgte Anpassung der Corona-Schutzverordnung bei 3G. "Diese Entscheidung fällt uns schwer, leider aber enthält auch die Neufassung der Sächsischen Corona-Schutzverordnung des Freistaats Sachsen (am 21. Oktober 2021 in Kraft getreten) weiterhin eine strikte Kapazitätsbeschränkung für Großveranstalter, wenn für die Besucherinnen und Besucher eine 3G-Regelung angewendet wird", hieß es in der Vereinsmitteilung.

Keine Einigung zwischen RB und Landesregierung

Leipzig dürfte bei 3G (geimpft, genesen, getestet) aufgrund der Inzidenzwerte nur 24.758 Fans in die Red-Bull-Arena lassen, bei 2G sind es 47.000. "Wir haben in den zurückliegenden Tagen im Rahmen unserer Möglichkeit als Fußball-Bundesligist alles getan und gegenüber der Landesregierung verschiedene Lösungsmodelle aufgezeigt, wie Kapazitätsbeschränkungen bei Fußballspielen unter freiem Himmel unter 3G-Bedingungen verringert oder gar aufgehoben werden können", teilte RB mit.

Leider hätten die Vorschläge, "die aus unserer Sicht der momentanen Lebensrealität entsprechen", in der Neufassung der Sächsischen Corona-Schutzverordnung keinerlei Beachtung gefunden. "Und das vor allem auch im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern, in denen Fußball-Bundesligisten ihre jeweiligen Stadien auch unter 3G voll oder nahezu voll auslasten können", hieß es weiter.

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