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Andenstaaten büßen ihren Heimvorteil ein

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FIFA  

Andenstaaten büßen ihren Heimvorteil ein

15.12.2007, 13:39 Uhr | sid

FIFA-Präsident Joseph Blatter (Foto: imago)FIFA-Präsident Joseph Blatter (Foto: imago) Das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA traf auf seiner abschließenden Jahressitzung in Tokio unter dem Vorsitz des FIFA-Präsidenten Joseph Blatter eine Grundsatzentscheidung: Spiele im Rahmen von FIFA-Wettbewerben dürfen ab sofort nur noch bis auf einer Höhe von maximal 2750 Metern ausgetragen werden. Eine Ausnahme besteht, wenn die betroffenen Gästeteams im Vorfeld einer Begegnung ausreichend Gelegenheit zur Akklimatisierung haben.

Sonderfall La Paz

In der Vergangenheit hatten besonders die Andenstaaten Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Chile sowie auch Mexiko ein Höhenlimit kritisiert. Nun müssen die Gästeteams beispielsweise bei Länderspielen in der 3600 Meter hoch gelegenen bolivianischen Hauptstadt La Paz in Zukunft rechtzeitig anreisen, damit genügend Zeit zur Akklimatisierung bleibt.

40 Millionen US-Dollar für die Referees

Überdies investiert die FIFA 40 Millionen US-Dollar in die Einführung eines Schiedsrichter-Unterstützungsprogramms. Im Rahmen des Programms, das die Professionalisierung des Schiedsrichterwesens zum Ziel hat, sollen zahlreiche Kurse, Seminare sowie Internetangebote organisiert werden. "Die Zukunft des Fußballs hängt wesentlich von der Qualität der Spielleitung ab. Das neue Schiedsrichter-Unterstützungsprogramm ist für unseren Sport deshalb grundlegend und wegweisend", erklärte Blatter.

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