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Morddrohungen gegen Asamoah Gyan

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Afrika-Cup  

Morddrohungen gegen Asamoah Gyan

29.01.2008, 13:07 Uhr | sid

Gyan Asamoah beim Afrika-Cup (Foto: imago)Gyan Asamoah beim Afrika-Cup (Foto: imago) Wegen Morddrohungen gegen Asamoah Gyan ist die Familie von Ghanas Torjäger am Wochenende unter Polizeischutz gestellt worden. Dem vorausgegangen war die Ankündigung des 22-jährigen Profis vom italienischen Fußball-Erstligisten Udinese Calcio, sich vom 26. Afrika-Cup in seinem Heimatland zurückzuziehen, weil er seine Leistung in der Partie gegen Namibia von Medien und Fans falsch beurteilt sah.

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Mutter: "Ghanaer sind nicht dankbar"

Seine Mutter Cecilia Love Amoako bat in einem Zeitungsinterview eindringlich, von ihrem Sohn abzulassen. "Ghanaer sind nicht dankbar. Mein Sohn ist erst 22, hat aber schon viel für die Heimat erreicht. Er sollte nicht so schlecht behandelt werden", sagte sie. Auch Asamoahs älterer Bruder Baffour steht in der Auswahl seines Heimatlandes, die am Montag durch einen 2:0-Erfolg über Marokko ins Viertelfinale einzog.

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Essien: "Kein Sündenbock"

Dabei schien sich das angespannte Verhältnis zwischen Fans und Gyan wieder zu entspannen. Der Angreifer wurde von 45.000 Besuchern frenetisch gefeiert. Partei für ihn ergriff unterdessen auch sein Mannschaftskollege Michael Essien: "Sicher, er hat ein paar Chancen gegen Namibia ausgelassen, aber man sollte ihn unterstützen. Ihn zum Sündenbock zu machen, ist falsch", sagte der Mittelfeldstar vom FC Chelsea.

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