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FIFA: Pizarro soll Zivilklage zurückziehen

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FIFA: Pizarro soll Zivilklage zurückziehen

24.04.2008, 13:09 Uhr | sid

Bestritt gegen Brasilien sein bisher letztes Länderspiel: Claudio Pizarro (Foto: imago)Bestritt gegen Brasilien sein bisher letztes Länderspiel: Claudio Pizarro (Foto: imago) Zum Verzicht auf eine bereits eingereichte Zivilklage gegen den peruanischen Verband hat der Fußball-Weltverband FIFA den ehemaligen Bundesliga-Profi Claudio Pizarro aufgefordert. Pizarros Berater Carlos Delgado erklärte in einem Radio-Interview, dass er von der FIFA ein entsprechendes Schreiben erhalten habe. "Wir fordern den Spieler Pizarro dazu auf, seine Zivilklage sofort zurückzunehmen und den Weg der Sportgerichtsbarkeit zu nehmen", hieß es laut Delgado in dem Schreiben.

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Für 18 Monate aus Nationalteam ausgeschlossen

Die FIFA wies in ihrem Brief an Pizarro ferner darauf hin, dass jeder Spieler die Möglichkeit habe, sich an den internationalen Sportgerichtshof CAS zu wenden. Der ehemalige Profi vom deutschen Rekordmeister Bayern München und von Werder Bremen war wegen Undiszipliniertheiten für 18 Monate aus dem Nationalteam Perus ausgeschlossen worden.

Drei weitere Spieler bestraft

Neben dem Stürmer, der zurzeit beim englischen Pokalsieger FC Chelsea unter Vertrag steht, wurden auch Jefferson Farfan (PSV Eindhoven), Santiago Acasiete (UD Almeria) und Andres Mendoza (Metalurg Donezk) für eineinhalb Jahre suspendiert.

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Nach Brasilien-Spiel über die Stränge geschlagen

Das Quartett soll nach dem WM-Qualifikationsspiel am 18. November 2007 gegen Brasilien (1:1) im Spielerhotel über die Stränge geschlagen haben. Dabei soll nicht nur Alkohol konsumiert worden sein, die peruanischen Nationalspieler sollen sich zudem mit einigen Frauen amüsiert haben.

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