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Pizarro soll Selbstanzeige erstattet haben

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FC Chelsea London - Werder Bremen  

Pizarro soll Selbstanzeige erstattet haben

19.07.2009, 13:52 Uhr | dpa

Claudio Pizarro hat Ärger wegen Vermittlungsprovisionen (Foto: imago)Claudio Pizarro hat Ärger wegen Vermittlungsprovisionen (Foto: imago) Claudio Pizarro steht seit Monaten unter Beschuss. Nun ist der Fußball-Profi offenbar selbst aktiv geworden. Nach Angaben des "Spiegel" soll der peruanische Stürmerstar möglichen Ermittlungen der deutschen Steuerbehörden zuvorgekommen sein und Selbstanzeige gestellt haben.

Dabei geht es unter anderem um den Transfer von Angreifer Roberto Silva von Cristal Lima zu Werder Bremen im Jahr 2001. Silva ersetzte bei den Norddeutschen zu dem Zeitpunkt Pizarro, der zu Bayern München wechselte und brachte es gerade mal auf 105 Bundesliga-Minuten in seiner Saison an der Weser.

900.000 Euro Vermittlungsprämie

Angeblich hat Pizarro, der in der vergangenen Saison an Pokalsieger Werder Bremen ausgeliehen war, an dem Transfer fast 900.000 Dollar verdient, sie aber dem deutschen Fiskus verschwiegen. Der 30 Jahre alte Stürmer hat die Vorwürfe bisher bestritten und mehrfach seine Unschuld beteuert. "Bild am Sonntag" liegt nach eigenen Angaben ein Gesprächsprotokoll vor, in dem Pizarro bei seiner Aussage vor der Staatsanwalt in Lima vom 2. Juli zugibt, an Silvas Transfer mitkassiert zu haben. Nun ist Pizarro wieder zum FC Chelsea zurückgekehrt.

Schlimme Konsequenzen Pizarro droht lebenslange Sperre
Werder Bremen Tauziehen um Pizarro

Vermitteln für Spieler verboten

Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, drohen dem peruanischen Stürmerstar weitreichende Konsequenzen, im schlimmsten Fall eine lebenslange Sperre. Laut Statuten des Weltfußball-Verbandes FIFA dürfen aktive Profis nicht als Spielervermittler arbeiten. Pizarro, der an der Firma "Image" seines Beraters Carlos Delgado beteiligt ist, hat bislang jegliche Vermittlertätigkeit bestritten.

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