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FC Basel: Fußballfans protestieren mit Tennisbällen gegen Anstoßzeit

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Vor dem großen fliegen die kleinen Bälle

29.11.2009, 16:32 Uhr

Basels Coach Thorsten Fink (li.) gibt dem früheren Bundesligastürmer Marco Streller Anweisungen. (Foto: Reuters)Basels Coach Thorsten Fink (li.) gibt dem früheren Bundesligastürmer Marco Streller Anweisungen. (Foto: Reuters) Wer hat den kreativen Fanprotest erfunden? Die Schweizer! In jedem Fall bewarb sich die Anhängerschaft des FC Basel vor dem Anpfiff des Spitzenspiels des 17. Spieltags der Super League bei Tabellenführer Young Boys Bern um den Kreativpreis des Wochenendes. Hunderte Tennisbälle aus dem Sektor der Blau-Roten deckten die Spieler zum Empfang ein. Der Grund: Das Schweizer Fernsehen hatte die frühe Anstoßzeit diktiert (13.30 Uhr).

Die TV-Leute rechneten mit der Teilnahme des Tennishelden Roger Federer am Masters-Endspiel und wollten Sendezeit frei schaufeln. Der Russe Nikolai Dawidenko aber spielte nicht mit, warf Federer raus. Den frühen Anstoß gab es trotzdem.

Tennis-WM Dawidenko wirft Federer raus

Vier Minuten Verzögerung

Was die Fans davon hielten, machten sie auf einem Spruchband deutlich: Das Fernsehen habe 30.000 Matchbesucher für die Quotenoptimierung "verar...". Schiedsrichter Massimo Busacca nahm die Aktion locker und mit einem Lächeln hin. Erfolg hatte sie zudem: Erst vier Minuten nach dem geplanten Anpfiff legten Berner und Basler auf dem Kunstrasen des Stade de Suisse los.

Bern setzt sich weiter ab

Doch die Basler Fans hatten nur vor dem Anpfiff ihr Erfolgserlebnis. Die vom deutschen Coach Thorsten Fink trainierten Gäste fielen durch die Tore von Seydou Doumbia, der auch im Länderspiel gegen Deutschland am 18. November für die Elfenbeinküste getroffen hatte, und Marco Schneuwly schon im ersten Durchgang mit 0:2 zurück. Dabei blieb es. Der Vorsprung der Young Boys wuchs auf sieben Punkte.

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