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FC Barcelona empfängt Real Madrid im "Clasico"

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Primera Division - 13. Spieltag  

"El Clasico" hält Fußballwelt in Atem

25.11.2010, 14:40 Uhr | t-online.de, t-online.de

FC Barcelona empfängt Real Madrid im "Clasico". Zwei Hauptakteure im "Clasico": Reals Mesut Özil (li.) und Barcas Lionel Messi. (Foto-Montage: imago)

Zwei Hauptakteure im "Clasico": Reals Mesut Özil (li.) und Barcas Lionel Messi. (Foto-Montage: imago) (Quelle: imago)

Ganz Europa freut sich auf das heiße Duell der Giganten: Am kommenden Montagabend trifft in der spanischen Primera Division Lokalmatador FC Barcelona, derzeit Zweiter, auf den Erzrivalen und derzeitigen Tabellenführer Real Madrid im Camp Nou. Der Spanien-Klassiker verspricht viel Zündstoff, beide Teams präsentierten sich schon am vergangenen Spieltag in Ballerlaune. Während Real mit seinen deutschen Stars Mesut Özil und Sami Khedira gegen Athletic Bilbao mit 5:1 gewann, deklassierte Barca auswärts UD Almeria eindrucksvoll mit 8:0. (Klicken Sie sich durch die Foto-Show der legendärsten Szenen vom El Clasico)

Die Katalanen entschieden die letzten vier Prestige-Duelle für sich, die Königlichen aus Madrid haben hingegen in der Meisterschaft aktuell einen Punkt Vorsprung auf die Truppe von Trainer Pep Guardiola. Real-Coach José Mourinho erwartet laut "Bild" ein "spannendes und mitreißendes Spiel."

Messi gegen Ronaldo, Xavi gegen Özil

Beim "Clasico" werden die Augen vermehrt auf die Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo gerichtet sein, die momentan die spanische Torjägerliste anführen (Ronaldo: 15 Treffer, Messi: 13). Aber auch Reals Spielmacher Mesut Özil war zuletzt in glänzender Verfassung und sorgte spätestens seit seinem Zauber-Hackenpass auf Sturmpartner Karim Benzema im Champions-League-Spiel gegen Ajax für Furore. Der Deutsch-Türke hat derzeit drei Treffer für Real auf seinem Haben-Konto.

Auf Seiten von Barcelona geht Spielmacher Xavi mittlerweile auf dem Zahnfleisch: Der 30-jährige, der seit 2001 bei den Katalanen spielt, leidet an Achillessehnen-Problemen, ist aber unverzichtbar für das Aufbauspiel des zwanzigmaligen spanischen Meisters und wird vermutlich trotzdem auflaufen. "Wir sind Favorit, denn wir spielen zuhause und sind gut in Form. Auch wenn wir Real respektieren. Wir werden alles versuchen, um zu gewinnen", sagte Xavi der "Marca".

Mourinho ist in Barcelona "persona non grata"

Für Real-Trainer Mourinho wird das Spiel in Barcelona auch zu einer Reise in die Vergangenheit. Von 1996 bis 2000 war der exzentrische Portugiese als beliebter Co-Trainer bei den Katalanen tätig. Mit der Zuneigung war es jedoch spätestens mit Barcas Ausscheiden im Champions-League-Halbfinale der vergangenen Saison gegen Inter vorbei, denn der Mailänder Cheftrainer hieß Mourinho.

Mourinho: "Wenn wir Montag gewinnen, ist am nächsten Tag Dienstag"

Der 47-Jährige nimmt es laut "Bild" aber locker: "Das Camp Nou wird mir nie verzeihen, dass ich sie um die Möglichkeit gebracht habe, im Santiago Bernabeu die Champions League zu gewinnen. Für die Fans von Barca bin ich eine unerwünschte Person. Der Empfang wird negativ sein. Doch ich werde einfach nur ein Fußballspiel bestreiten, nichts weiter. Es ist, wie ich immer sage: Wenn wir Montag gewinnen, ist am nächsten Tag Dienstag. Und wenn wir Montag verlieren, ist am nächsten Tag ebenfalls Dienstag. Wir müssen also auf dieselbe Art und Weise weiterarbeiten und Spaß haben."

Barca ist klarer Favorit

Wer das Traditionsspiel am Ende für sich entscheiden wird, bleibt offen. Die Statistik spricht aber für Barcelona: In insgesamt 240 Partien (160 Liga-, 28 Pokal-, 8 Supercup-, 6 Ligapokal-, 6 Europacup- und 32 Freundschaftsspiele) gewannen die Katalanen 99 mal, Real brachte es auf 89 Siege.

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