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Aus Protest: Spieler besetzen eigenes Stadion

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Aus Protest: Spieler besetzen eigenes Stadion

24.02.2011, 13:37 Uhr | t-online.de, sid, sid, t-online.de

Aus Protest: Spieler besetzen eigenes Stadion. So sieht es bei Spielen im Stadion aus. Momentan nächtigen hier die Kicker. (Foto: imago)

So sieht es bei Spielen im Stadion aus. Momentan nächtigen hier die Kicker. (Foto: imago)

Ungewöhnliche Protestformen in Italien: Die Spieler des Viertligisten Aurora Pro Patria haben das vereinseigene Stadion besetzt und fordern auf diese Weise die Auszahlung ihrer Gehälter. Der Klub aus der nördlich von Mailand gelegenen Kleinstadt Busto Arsizio ist finanziell schwer angeschlagen, die Spieler haben seit vergangenem Sommer kein Geld gesehen.

"Im vergangenen Januar hat der Klubbesitzer gewechselt, doch wir haben trotzdem unsere Gehälter nicht erhalten. Viele Spieler wissen nicht mehr, wie sie ihre Miete zahlen sollen", sagte Trainer Raffaele Novelli, der den Protest anführte.

Waschpulver vom Nachbarn

In den Kabinen hat sich die Mannschaft mit Bettgestellen und Matratzen eingerichtet, am Fernseher verfolgte sie das Champions-League-Match zwischen Inter Mailand und dem FC Bayern München. Zur Stärkung gab es eine Lieferung Pizza. Das Training soll derweil normal weitergehen. Für die Schmutzwäsche haben die Kicker Waschpulver von Nachbarn bekommen.

An ihren Autos sind demonstrativ "Zu Verkaufen"-Schilder angebracht. Die Besetzung des Stadions sehen Spieler und Trainer von Pro Patria als letztes Mittel an, ihre Forderungen nach Bezahlung durchzusetzen.

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