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Englands Fußballverband verschweigt Drogenkonsum

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England - Premier League  

Englands Fußballverband verschweigt Drogenkonsum

13.09.2011, 08:51 Uhr | dapd, dpa

Englands Fußballverband verschweigt Drogenkonsum. Garry O'Connor soll Kokain genommen haben. (Foto: imago)

Garry O'Connor soll Kokain genommen haben. (Foto: imago)

Der englische Fußballverband FA hat nach einem Bericht des Fernsehsenders "Channel 4" den Drogenkonsum von mehreren Profis verheimlicht. Dazu soll auch Garry O'Connor gehören, der früher für Birmingham City spielte. Der Stürmer, der mittlerweile für den schottischen Klub Hibernian Edinburgh aufläuft, sei demnach in der Saison 2009/2010 positiv auf Kokain getestet worden. Seine zweimonatige Sperre sei nie öffentlich gemacht worden, weil sie mit einer Verletzung zusammenfiel.

Weitere Namen gab der TV-Sender aus rechtlichen Gründen nicht bekannt, berichtete aber darüber, dass bei Manchester City, Liverpool, Fulham, Everton, Newcastle und anderen Klubs geplante Drogentests abgesagt werden mussten, weil die Spieler nicht erschienen waren. Darüber hinaus liegt "Channel 4" nach eigenen Angaben eine Liste von Profis vor, die Party-Drogen wie Cannabis, Kokain und Amphetamine genommen haben sollen. Keine der Mittel fielen jedoch in die Kategorie Doping, hieß es.

Fußballverband will Sünder nicht nennen

Die FA will nach Angaben der Zeitung "The Guardian" ihre Politik verteidigen, die Namen von positiv auf solche Substanzen getesteten Spielern nicht zu veröffentlichen. Zum einen sei man gegenüber der Anti-Doping-Agentur nicht dazu verpflichtet. Zum anderen handle es sich im größten Teil der Fälle um junge Spieler, deren Namen geheim bleiben sollten, um ihnen die Möglichkeit zur Rehabilitation zu geben. Man werde aber wie bisher dabei bleiben, dass Spieler, die positiv getestet werden, Strafen wie Sperren von bis zu sechs Monaten zu erwarten hätten.

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