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Real-Trainer José Mourinho soll Ersatzspieler Pedro Leon "gedemütigt" haben

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Pedro Leon tritt gegen Mourinho nach

06.10.2011, 12:26 Uhr | sid

Real-Trainer José Mourinho soll Ersatzspieler Pedro Leon "gedemütigt" haben. Real-Coach José Mourinho (re.) hat seinem Spieler Pedro Leon so einiges zusagen. (Quelle: imago)

Real-Coach José Mourinho (re.) hat seinem Spieler Pedro Leon so einiges zusagen. (Quelle: imago)

Die negativen Schlagzeilen über José Mourinho reißen einfach nicht ab: Der Trainer von Real Madrid ist für seine mitunter unhöflichen Aussagen bekannt, im Falle des Ersatzspielers Pedro Leon ist der Portugiese aber offenbar deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Als sich der lange Zeit nicht berücksichtigte Profi einmal bei Mourinho über seine Einsatzchancen erkundigte, soll "The Special One" geantwortet haben: "Du würdest im nächsten Spiel nicht mal dann spielen, wenn das Flugzeug von Real Madrid abstürzen würde und du (als einziger) zu Hause säßest." Das berichtete der spanische Radiosender Cadena Ser nach einem Gespräch mit Leon. (Die lange Liste der Verfehlungen des Jose Mourinho)

Leon war im Sommer 2010 vom FC Getafe nach Madrid gewechselt, wo er in der Primera Division jedoch nicht ein einziges Mal von Beginn an auflaufen durfte. Nach sechs Kurzeinsätzen in der Liga und jeweils vier Spielen in Champions League und Pokal spielt der 24-Jährige nun wieder auf Leihbasis bei Getafe.

Leon fühlt sich "gedemütigt"

Er habe sich von Mourinho "gedemütigt" gefühlt, sagte Leon. Der Coach habe ihm gesagt, er werde ihm "das Leben so schwer machen", dass er lernen werde, "Fußball zu hassen", wenn er Real nicht verlasse. Dennoch soll Mourinho einen möglichen Wechsel Leons zum interessierten FC Chelsea verhindert haben.

"Bist kein Maradona oder Zidane"

Angeblich soll sich zudem ein Mitspieler bei Mourinho erkundigt haben, ob Leon nicht doch zum Einsatz kommen könne, falls dieser Mourinho jeden Wunsch von den Lippen ablese. Mourinhos Antwort: "Nein, das ist nicht mein Spieler." Die andauernde Nichtberücksichtigung des Mittelfeldspielers habe Mourinho so begründet: "Du bist schließlich nicht Maradona oder Zidane."

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