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Schweiz: Servette Genf meldet Insolvenz an

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Servette Genf vor erneutem Zwangsabstieg?

01.03.2012, 20:53 Uhr | sid

Schweiz: Servette Genf meldet Insolvenz an. Majid Pishyar, iranischer Besitzer von Servette Genf, gab die Insolvenz bekannt. (Quelle: imago)

Majid Pishyar, iranischer Besitzer von Servette Genf, gab die Insolvenz bekannt. (Quelle: imago)

Der Schweizer Erstligist Servette Genf hat Insolvenz angemeldet. Das gab der 17-malige Meister bekannt. Die Schweizer Fußball Liga (SFL) hat noch keine Entscheidung über die weitere Zukunft des Klubs in der höchsten Spielklasse getroffen. Das Punktspiel am Samstag gegen den FC Thun soll aber stattfinden. "Wir haben alles versucht, um den Klub zu retten. Aber letztendlich musste ich diese schwierige Entscheidung treffen. Nur wenige unserer Sponsoren waren bereit, weiter für den Erfolg des Klubs zu arbeiten", sagte Majid Pishyar, der iranische Besitzer des Vereins.

Bereits in der Saison 2005/2006 war Servette aus der ersten in die dritte Schweizer Liga versetzt worden, nachdem die Aktiengesellschaft in Konkurs gegangen war. Der Verein stieg erst im vergangenen Sommer wieder in die höchste Spielklasse auf. Genf ist bereits der dritte Verein aus der Schweizer Super League, der in dieser Saison für negative Schlagzeilen sorgt.

Weitere Klubs sorgten für Negativschlagzeilen

Am 18. Januar war Xamax Neuchatel die Lizenz entzogen worden, nachdem anscheinend gefälschte Bankdokumente aufgetaucht waren, die die finanzielle Sicherheit des Klubs garantierten. Wenige Tage später meldete der Verein Insolvenz an.

Zuvor hatte der Schweizer Fußball-Verband (SFV) dem FC Sion auf Druck des Weltverbandes FIFA 36 Punkte abgezogen. Sion war im Sommer 2011 wegen des Einsatzes von unzulässig verpflichteten Spielern im Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Celtic Glasgow aus dem Europacup ausgeschlossen worden. Der Klub erachtet das Transferverbot allerdings als rechtswidrig und prozessierte seitdem auf mehreren Ebenen gegen die UEFA. Am 16. Februar wurde Sion aus der Vereinigung europäischer Fußball-Klubs ECA ausgeschlossen.

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