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Nach Rassismus-Prozess: Ferdinand verweigert Terry den Handshake

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Nach Rassismus-Prozess: Ferdinand verweigert Terry den Handshake

15.09.2012, 19:51 Uhr | sid

Nach Rassismus-Prozess: Ferdinand verweigert Terry den Handshake. John Terry starrt Anton Ferdinand ins Gesicht. Der Rangers-Profi verweigert ihm den Handschlag. (Quelle: Reuters)

John Terry starrt Anton Ferdinand ins Gesicht. Der Rangers-Profi verweigert ihm den Handschlag. (Quelle: Reuters)

Eklat in London: Beim Derby zwischen den Queens Park Rangers und dem FC Chelsea hat Rangers-Profi Anton Ferdinand vor dem Spiel John Terry den obligatorischen Handschlag verweigert. Der Chelsea-Verteidiger, der im Juli in einem zivilrechtlichen Prozess von Rassismus-Vorwürfen gegen Ferdinand (27) freigesprochen wurde, sagte daraufhin etwas in Richtung Ferdinand, der aber kommentarlos an ihm vorbei ging.

Neben Terry verweigerte Ferdinand auch dessen Teamkollege Ashley Cole den Handshake. Dieser hatte Terry im Prozess den Rücken gestärkt

Premier League ermahnte Spieler

Einen Tag zuvor hatte die Premier League noch die Beteiligten ermahnt: "Alle Parteien verstehen und bestätigen, dass der Handshake als Bestandteil der normalen Begrüßung vor dem Spiel über die Bühne gehen wird", hieß es in einer Mitteilung. Ferdinands Trainer Mark Hughes und sein Gegenüber Roberto Di Matteo hatten angekündigt, dass sich ihre Mannschaften an das Protokoll der Premier League halten werden. Derzeit läuft noch ein Ermittlungsverfahren seitens des englischen Fußballverbandes FA gegen den 31 Jahre alten Terry.

Die Streithähne äußerten sich nicht, dennoch lief das Thema in den englischen Medien rauf und runter. "Ferdinand brüskiert Terry", schrieb etwa die Tageszeitung "Sun", eine mysteriöse "spielernahe Quelle" soll gesagt haben: "Er wird JT (John Terry, d. Red.) niemals die Hand schütteln."

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