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Özil wehrt sich gegen Medienschelte

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Der "Magier" setzt sich zur Wehr

09.10.2012, 11:27 Uhr | dpa

Özil wehrt sich gegen Medienschelte. Özil musste zuletzt viel einstecken, doch eine gute Leistung im "Clásico" besänftigt spanische Medien schnell. (Quelle: imago)

Özil musste zuletzt viel einstecken, doch eine gute Leistung im "Clásico" besänftigt spanische Medien schnell. (Quelle: imago)

Nationalspieler Mesut Özil hat sich gegen die heftige Medienkritik in Spanien gewehrt. Der Spielmacher von Real Madrid, der zuletzt häufiger auf der Bank saß, bezeichnete die Schelte in den spanischen Blättern als unberechtigt. "Aber man muss sich daran gewöhnen. Die Wortwahl der spanischen Journalisten ist halt krass", sagte der 23-Jährige nach seiner starken Leistung beim 2:2 im Spitzenspiel in Barcelona.

"Ich brauche das nicht, um Leistung zu bringen. Ich spiele nicht Fußball, um jemandem etwas zu beweisen, sondern weil ich Spaß am Fußball habe", sagte Özil der "Bild"-Zeitung.

Plötzlich ist er wieder der "Magier"

Auch sein Trainer José Mourinho hatte ihn zuletzt hart rangenommen und gestichelt: "Ihm fehlt die Qualität". Seit Beginn dieser Spielzeit war Özil in den spanischen Blättern mit Schlagzeilen wie "Özil zeigt sein grauestes Gesicht" oder "Özil auf dem Mond" mehrmals scharf kritisiert worden.

Nach seinem überzeugenden Auftritt beim FC Barcelona feierte ihn die Zeitung "AS" wieder als "Magier". Özil hatte das 2:2 durch Cristiano Ronaldo mustergültig vorbereitet.

Özil noch ohne Torerfolg

Der Edeltechniker hat in den bisher sieben Saisonspielen in der Primera Division noch kein Tor erzielt und durfte nur in den ersten beiden Partien durchspielen. Bei den zwei Begegnungen der Königlichen in der Champions League wurde er jeweils eingewechselt und blieb ebenfalls ohne Torerfolg.

Spanische Journalisten werden ihm in den kommenden Tagen egal sein: Mit der deutschen Nationalmannschaft will Özil am Freitag in Irland und am Dienstag gegen Schweden zwei Siege in der WM-Qualifikation einfahren.

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