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Paris St. Germain blamiert sich im Pokal - Falcao bangt um WM 2014

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Überraschendes Aus  

Paris St. Germain blamiert sich im französischen Pokal

23.01.2014, 16:07 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Paris St. Germain blamiert sich im Pokal - Falcao bangt um WM 2014 . Gefrustet: Superstar Zlatan Ibrahimovic ist mit PSG im Pokal gegen HSC Montpellier, den 16. der Ligue 1, ausgeschieden. (Quelle: imago/PanoramiC)

Gefrustet: Superstar Zlatan Ibrahimovic ist mit PSG im Pokal gegen HSC Montpellier, den 16. der Ligue 1, ausgeschieden. (Quelle: PanoramiC/imago)

Das hatte sich nicht nur Zlatan Ibrahimovic ganz anders vorgestellt: Der schwedische Superstar ist mit Paris St. Germain völlig überraschend im französischen Pokal ausgeschieden. Der souveräne Tabellenführer der Ligue 1 verlor in der Runde der letzten 32 des Coupe de France im heimischen Parc des Princes gegen Montpellier HSC mit 1:2 (1:1).

Der Außenseiter ging durch Daniel Congre (20. Minute) in Führung, Edinson Cavani (30.) glich für PSG aus. Schließlich entschied Victor Hugo Montano (69.) die Partie für die Gäste. Zlatan Ibrahimovic wurde erst in der 66. Minute eingewechselt.

Falcao wohl schwer verletzt

Der AS Monaco setzte sich derweil souverän mit 3:0 (1:0) beim Viertligisten Monts d'Or Azergues Chasselay durch. Der kolumbianische Torjäger Radamel Falcao traf zur Führung (29.), Emmanuel Riviere (62./72.) per Doppelpack für den Endstand.

Bitter für die Monegassen: Falcao musste mit einer Knieverletzung vom Platz getragen werden und muss womöglich um seine WM-Teilnahme bangen. "Ich hoffe, dass es bei Falcao nichts Ernstes ist", sagte AS-Trainer Claudio Ranieri. Der Klub teilte nach der Partie auf seiner Internetseite mit, man werde "weitere Untersuchungen in den kommenden Tagen abwarten, um Klarheit über die Art der Verletzung zu schaffen".

ManUnited versagt im Elfmeterschießen

Auch der englische Meister ist gegen den AFC Sunderland aus dem Liga-Pokal ausgeschieden. Sunderland erreichte durch ein 2:1 im Elfmeterschießen des Halbfinal-Rückspiels das Finale und trifft dort auf Manchester City.

Nach 90 Minuten hatte Manchester im Old Trafford durch ein Tor von Jonny Evans (37.) 1:0 geführt. Das Hinspiel hatte Sunderland 2:1 gewonnen. Die 1:0-Führung reichte dem Rekordmeister nicht für den Finaleinzug, da im Liga-Pokal auf der Insel die Auswärtstorregel erst nach einer möglichen Verlängerung greift. Als Phillip Bardsley den Vorletzten der Premier League in der 119. Spielminute zum 1:1 geschossen hatte, sah es bereits nach einem Erfolg für den Underdog ausgesehen.

Javier Hernandez (120.+1) rettete ManUnited aber doch noch ins Elfmeterschießen. Dort hatten außer Kapitän Darren Fletcher alle anderen vier Schützen vergeben. ManCity hatte sich durch ein 3:0 bei West Ham United für das Finale am 2. März im Londoner Wembley-Stadion qualifiziert.

Milan patzt gegen Udinese

Beim AC Mailand ist die Aufbruchstimmung drei Tage nach dem Debüt von Trainer Clarence Seedorf bereits wieder dahin: Der fünfmalige Pokalsieger, der als Tabellenelfter seinen Ansprüchen in der Serie A weit hinterherhinkt, verlor im Viertelfinale der Coppa Italia nach einer völlig enttäuschenden Leistung gegen den Tabellen-15. Udinese Calcio 1:2 (1:1).

Nach der Führung durch Nationalstürmer Mario Balotelli (6.) lief bei den Rossoneri nichts mehr zusammen. Den Ausgleich erzielte Luis Muriel per Foulelfmeter (41.), für den Siegtreffer sorgte Nicolas Lopez (77.).

Messi glänzt als Vorbereiter

Keine Blöße gab sich auch der FC Barcelona: Dank vier Torvorlagen von Lionel Messi und eines Hattricks von Cristian Tello können die Katalanen mit dem Einzug ins Halbfinale des spanischen Pokals planen. Die Katalanen gewannen das Viertelfinal-Hinspiel bei UD Levante mit 4:1 (0:1).


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