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Fußball-Klubs in Italien werden an Sicherheitskosten beteiligt

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Gewalttätige Fans in Italien  

Klubs müssen für Sicherheitskosten zahlen

16.10.2014, 13:18 Uhr | dpa, t-online.de

Fußball-Klubs in Italien werden an Sicherheitskosten beteiligt. Fans des CFC Genua zündeln Bengalos. (Quelle: imago/Gribaudi)

Fans des CFC Genua zündeln Bengalos. (Quelle: Gribaudi/imago)

Die Fußball-Klubs in Italien müssen sich in Zukunft an den Sicherheitskosten der Spiele beteiligen. Der italienische Senat stimmte einem solchen Gesetz zu, womit es offiziell in Kraft tritt. Außerdem wurde beschlossen, dass die Polizei mit Elektroschockpistolen gegen gewalttätige Fans vorgehen darf.

Zwischen ein und drei Prozent ihrer Ticketeinnahmen müssen die Vereine zukünftig für die Sicherheitskosten abgeben. Serie-A-Präsident Maurizio Beretta bezeichnete das als "ungerecht".

Eine Stadionsperre von acht Jahren ist möglich

Zudem werden mit dem neuen Gesetz auch die Strafen für Hooligans verschärft: Wer Ausschreitungen auslöst, wird mindestens mit einer Stadionsperre von drei Jahren belegt, Wiederholungstätern drohen sogar fünf bis acht Jahre, wie italienische Medien berichten.

Auch Spielmanipulationen werden stärker bestraft. Bei Beteiligung sind für die Schuldigen in Zukunft bis zu neun Jahre Haft möglich.

Bremen bittet bereits zur Kasse

Auch in Deutschland war über eine Beteiligung der Klubs bei den Sicherheitskosten diskutiert worden. Die Landesregierung Bremens hatte im Juli beschlossen, als erstes Bundesland den Fußball für Polizeieinsätze bei Risikospielen zur Kasse zu bitten.

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