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Inter Mailand will sich von Lukas Podolski trennen

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"Schlechtester Winter-Einkauf"  

Inter will sich offenbar von Lukas Podolski trennen

25.03.2015, 18:26 Uhr | sid, dpa

Inter Mailand will sich von Lukas Podolski trennen. Lukas Podolski ist bei Inter Mailand bislang nicht glücklich geworden. (Quelle: imago/Ulmer/Lingria)

Lukas Podolski ist bei Inter Mailand bislang nicht glücklich geworden. (Quelle: Ulmer/Lingria/imago)

Inter Mailand will Weltmeister Lukas Podolski offenbar den Laufpass geben. Nach nur einem knappen halben Jahr soll die Leihgabe vom 13-maligen englischen Meister FC Arsenal zum Saisonende im Sommer wieder nach London zurückkehren. Eine weitere Ausleihe oder ein Kauf des 29-Jährigen sei nicht geplant. Dies berichtet die italienische Zeitung "Corriere dello Sport".

In England war der frühere Bayern-Profi vor seinem Wechsel nach Italien nur noch zweite Wahl. Sein Vertrag in der englischen Hauptstadt läuft noch bis Juni 2016.

"Podolski hat sich niemals integriert"

Bei Inter, wo Podolski auch mit Blick auf die Nationalmannschaft einen Neuanfang starten wollte, enttäuschte der Offensivspieler bislang auf der ganzen Linie. In der laufenden Saison der Serie A stand der Linksaußen bisher lediglich zehn Mal für die Lombarden auf dem Rasen, davon durfte er nur in zwei Partien über die vollen 90 Minuten ran. Ein Treffer gelang ihm nicht, dafür bereitete er zwei Tore vor.

UMFRAGE
Welchen Weg sollte Lukas Podolski nach der Saison einschlagen?

"Lukas Podolski war der schlechteste Einkauf Inters und wahrscheinlich der gesamten Wintersaison. Er hat sich bei Inter niemals integriert und nie Inters Fußball begriffen", schrieb der "Corriere". Ob in dem Leihvertrag auch eine Kaufoption für Inter verankert ist, ist unbekannt.

Bierhoff: Podolski braucht "Freude"

Derzeit bereitet sich Podolski mit der deutschen Nationalmannschaft auf das erste Länderspiel des Weltmeisters in diesem Jahr (heute ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Kaiserslautern gegen Australien vor.

Teammanager Oliver Bierhoff betrachtet die aktuelle Entwicklung des gebürtigen Polen mit Skepsis. "Ich habe damals auch gedacht, der Fußball ist überall gleich. Aber er ist in jedem Land anders, und in Italien ist der Fußball noch mal besonders", sagte Bierhoff, der als Profi selbst viele Jahre erfolgreich in Italien spielte. Es sei gerade für einen Spielertypen wie Podolski, der als Angreifer vom Raum lebe, "ein schwieriger Schritt" gewesen, nach Italien zu gehen.

Dennoch sei er "fest davon überzeugt, dass Lukas zu alter Stärke findet, wenn er Freude hat und die Unterstützung des Trainers", so Bierhoff. Ob Podolski das in der italienischen Serie A schaffen kann, bezweifelt der Manager offensichtlich. Bierhoff blickte sogar schon über die Saison hinaus: "Es ist wichtig bei der nächsten Wahl, die Lukas trifft."

Löw sichert Podolski "volle Unterstützung" zu

Bundestrainer Joachim Löw hat dem 121-maligen Nationalspieler seine "volle Unterstützung" in einer schwierigen Phase versichert. Er nominierte den formschwachen Angreifer für die Länderspiele gegen Australien und Georgien. "Grundsätzlich ist es unser Denken, dass wir für unsere Spieler auch in schwierigen Momenten da sind", betonte Manager Bierhoff in Frankfurt.

Auf Nationalmannschaftsebene ist Podolski mit 47 Treffern der erfolgreichste Torschütze im Kader des Weltmeisters. Auf Tor Nummer 48 wartet der 29-Jährige aber schon länger: Podolski traf zuletzt kurz vor der WM am 6. Juni 2014 in Mainz beim 6:1 gegen Armenien.

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