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Paul Gascoigne wegen Rassismus zu Geldstrafe verurteilt

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Wegen Rassismus  

Gascoigne nach Beleidigung zu Geldstrafe verurteilt

19.09.2016, 18:19 Uhr | AFP

Paul Gascoigne wegen Rassismus zu Geldstrafe verurteilt. Verurteilt: Paul Gascoigne (Mitte) muss eine Geldstrafe zahlen. (Quelle: Reuters)

Verurteilt: Paul Gascoigne (Mitte) muss eine Geldstrafe zahlen. (Quelle: Reuters)

Gegen den früheren englischen Nationalspieler Paul Gascoigne ist wegen Rassismus eine Geldstrafe von umgerechnet 1300 Euro verhängt worden.

Entgegen seinen ursprünglichen Einlassungen räumte der 49-Jährige vor dem Gericht in Dudley ein, seine abwertenden Worte über einen dunkelhäutigen Sicherheitsmann im vergangenen November könnten als "Bedrohung oder Beleidigung" aufgefasst werden.

Bezirksrichter Graham Wilkinson setzte nach dem Eingeständnis Gascoignes eine Geldstrafe fest. Er hielt Gascoigne vor, scherzhafte "heimtückische" Bemerkungen seien eine Art von Rassismus, die bekämpft werden müsse.

Sicherheitsmann beleidigt

Die strittigen Aussagen fielen am 30. November 2015 in Gascoignes Show "An Evening with Gazza" in Wolverhampton. Gascoigne hatte einen dunkelhäutigen Sicherheitsmann mit einen dummen Spruch aufgefordert: "Könnten Sie bitte mal lächeln, ich kann Sie nämlich nicht sehen."

Wilkinson sagte, Gascoigne habe die Hautfarbe des Betroffenen thematisiert, um dafür einen Lacher von mehr als tausend Zuschauern einzuheimsen.

Gascoigne bestritt für England zwischen 1988 und 1998 insgesamt 57 Länderspiele. Der frühere Mittelfeld-Spieler galt einst als einer der begabtesten Fußballer der Welt. Seit seinem Abschied vom Sport 2004 machte er immer wieder Negativ-Schlagzeilen mit Drogen- und Alkoholproblemen.

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