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Fußball - Medien: Treffen vom Juve-Boss mit Ronaldo in Griechenland?

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Medien: Treffen vom Juve-Boss mit Ronaldo in Griechenland?

10.07.2018, 13:09 Uhr | dpa

Fußball - Medien: Treffen vom Juve-Boss mit Ronaldo in Griechenland?. Die Gerüchte um den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin reißen nicht ab.

Die Gerüchte um den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin reißen nicht ab. Foto: Victor Caivano/AP. (Quelle: dpa)

Turin (dpa) - Die Gerüchte um einen Wechsel von Real Madrids Weltfußballer Cristiano Ronaldo zum italienischen Meister Juventus Turin reißen nicht ab - auch wenn weiter eine offizielle Bestätigung fehlt.

Nach Informationen italienischer Medien soll Juve-Präsident Andrea Agnelli nach Griechenland geflogen sein, wo Ronaldo gerade Urlaub macht. Agnelli sei von Pisa aus nach Kalamata gereist, und ganz in der Nähe, eine Autostunge entfernt, liegt Costa Navarino, wo CR7 gerade Strand und Meer genieße, berichtete die "Gazzetta dello Sport". "Handelt es sich um einen Urlaub oder, wie viele hoffen, um einen Arbeitstrip?", fragte das Blatt.

Weiter hieß es, der Starstürmer habe in den vergangenen Tagen bereits mit Juventus-Coach Massimiliano Allegri telefoniert. Das Gespräch habe Ronaldo "begeistert", der es sehr genieße, von den Italienern so umworben zu werden, schrieb die spanische Sportzeitung "Marca". Der 33-Jährige hatte zuletzt durchblicken lassen, dass er in Madrid die Anerkennung der Club-Bosse für seine Leistungen vermisse.

Angeblich will Juventus 100 Millionen Euro Ablöse für den portugiesischen Megastar zahlen. Der Serie-A-Traditionsclub soll Ronaldo zudem für einen Vierjahresvertrag 120 Millionen Euro geboten haben.

Zuletzt hatten spanische Medien berichtet, Ronaldo habe bereits vor den Avancen der Turiner ein Mega-Angebot aus China ausgeschlagen. Demnach soll ihm ein nicht näher genannter Club aus der Super League 100 Millionen Euro pro Saison für einen Zweijahresvertrag geboten haben. Damit wäre er der mit Abstand bestbezahlte Spieler der Welt geworden. Bei Real verdient er derzeit netto geschätzte 21 Millionen Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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