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Fußball: Klopp holt Ex-Bayern-Profi Shaqiri zum FC Liverpool

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Fußball  

Klopp holt Ex-Bayern-Profi Shaqiri zum FC Liverpool

14.07.2018, 09:14 Uhr | dpa

Fußball: Klopp holt Ex-Bayern-Profi Shaqiri zum FC Liverpool. Spielt jetzt für den FC Liverpool: Xherdan Shaqiri.

Spielt jetzt für den FC Liverpool: Xherdan Shaqiri. Foto: Wu Zhuang/xinhua. (Quelle: dpa)

Liverpool (dpa) - Der Schweizer Fußball-Nationalspieler Xherdan Shaqiri wechselt zum FC Liverpool. Das teilte der von Jürgen Klopp trainierte Premier-League-Club mit, ohne Angaben zur Ablösesumme zu machen.

Medienberichten zufolge machten sich die "Reds" eine Ausstiegsklausel im Vertrag des 26-jährigen Offensivspielers zunutze, der Absteiger Stoke City demnach für rund 14,5 Millionen Euro verlassen konnte. Der 74-malige Nationalspieler (21 Tore) war auch mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht worden, etwa mit dem FC Southampton. Zwischen 2012 und 2015 hatte Shaqiri beim deutschen Rekordmeister Bayern München 52 Spiele in der Bundesliga absolviert, ehe er zu Inter Mailand und wenig später zu Stoke City wechselte.

Jürgen Klopp gab sich in der Vereinsmitteilung als "Langzeit-Bewunderer" Shaqiris zu erkennen. Der Neuzugang sei schnell, gut am Ball, auf vielen Positionen einsetzbar und mache die Spielanlage der Mannschaft damit noch flexibler.

Für das Mittelfeld des Champions-League-Finalisten ist es bereits die dritte Verstärkung zur neuen Saison, nachdem Naby Keita für 70 Millionen Euro Ablöse von RB Leipzig geholt wurde und auch der viermalige brasilianische Nationalspieler Fabinho vom AS Monaco losgeeist werden konnte.

Bei der WM in Russland hatte Shaqiri unter anderem für Aufsehen gesorgt, als er nach seinem Tor zum 2:1 gegen Serbien mit den Händen eine Doppeladler formte, der die albanische Fahne ziert. Die serbischen Fans nahmen dies als Affront auf. Shaqiri hat ebenso wie sein Mitspieler Granit Xhaka, der gegen Serbien den Ausgleichstreffer markiert und mit der gleichen Geste gefeiert hatte, albanisch-kosovarische Wurzeln. Vom Weltverband FIFA waren beide Auswahlspieler für ihr Verhalten mit Geldstrafen belegt worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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