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Neymar-Wechsel: Real will offenbar Jungstar Vinicius abgeben

14.08.2019, 13:06 Uhr | dpa

Transfermarkt - Neymar-Wechsel: Real will offenbar Jungstar Vinicius abgeben. Neymar wird wohl nach Spanien zurückkehren.

Neymar wird wohl nach Spanien zurückkehren. Foto: Frank Augstein/AP. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Spaniens Rekordmeister Real Madrid liefert sich im Kampf um eine Verpflichtung des brasilianischen Starstürmers Neymar offenbar ein Wettbieten mit dem Rivalen FC Barcelona.

Real-Präsident Florentino Pérez wolle Paris Saint-Germain als Gegenleistung für Neymar nun Jungstar Vinicius Jr. anbieten - und hoffe, den Konkurrenten FC Barcelona damit auszustechen, berichtete die Zeitung "Sport". Pérez sei bereit, "alle Register zu ziehen", um den 27 Jahre alten Torjäger nach Madrid zu holen, so das Blatt.

Der FC Barcelona hatte Medienberichten zufolge am Dienstag eine neue Offensive zur erneuten Verpflichtung seines früheren Stars Neymar begonnen. Eine Barça-Delegation war dafür zu Gesprächen in die französische Hauptstadt geflogen. Laut "Sport" soll PSG neben einer Ablöse von 100 Millionen Euro auch die Transfers von Philippe Coutinho und Nelson Semedo sowie eines dritten Spielers auf Leihbasis verlangt haben. Das hätten die Katalanen abgelehnt, aber die Verhandlungen liefen weiter, hieß es. "Sport" sprach von "vorsichtigem Optimismus" beim spanischen Meister.

Real wolle den Liga-Rivalen nun mit dem Angebot des erst 19-jährigen Vinicius Jr. übertrumpfen, der seit Sommer 2018 für Madrid spielt. Die bisher unterbreiteten Spieler-Offerten - darunter Gareth Bale und Luka Modric - seien beim deutschen PSG-Coach Thomas Tuchel auf keinen großen Enthusiasmus gestoßen. Mit Vinicius hoffe man nun auf einen Durchbruch.

Neymar war 2017 für die bisherige Rekordablöse von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Paris gewechselt. Sein Vertrag in Paris läuft noch bis zum 30. Juni 2022, jedoch will der Angreifer die Franzosen wieder verlassen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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