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Leroy Sané: Verdacht auf Geldwäsche – Razzia bei Berater von Bayerns Transferziel

Verdacht auf Geldwäsche  

Razzia bei Leroy Sanés Berater

24.02.2020, 09:22 Uhr | dsl, t-online.de

Leroy Sané: Verdacht auf Geldwäsche – Razzia bei Berater von Bayerns Transferziel. Leroy Sané: Der Nationalspieler arbeitet aktuell an seinem Comeback nach einem Kreuzbandriss. (Quelle: imago images/Buzzi)

Leroy Sané: Der Nationalspieler arbeitet aktuell an seinem Comeback nach einem Kreuzbandriss. (Quelle: Buzzi/imago images)

Anfang des Jahres wechselte Leroy Sané seinen Berater – angeblich um seinen Wunschtransfer zum FC Bayern weiter zu forcieren. Doch der Agent des Flügelstürmers muss nun erst einmal vor Gericht erscheinen.

Ärger um Leroy Sanés Berater Fali Ramadani: Der 57-Jährige ist ins Visier der spanischen Steuerfahndung geraten, die spanischen Medienberichten zufolge mit Unterstützung von Europol wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche ermittelt. 

Informationen der Tageszeitung "Ultima Hora" zufolge habe es eine sechsstündige Razzia in Ramadanis Anwesen auf Mallorca gegeben. Der berühmt-berüchtigte Spielerberater, dessen Agentur "Lian Sports" auch in den "Football Leaks"-Enthüllungen negativ auffiel, wiegelte bei der "Bild"-Zeitung ab: "Ich hatte eine ganz normale Steuerprüfung, wie sie jeder machen muss. Wir werden sehen, was dabei herauskommt." 

"Bild": Rummenigge bereits in Kontakt mit Ramadani

Fest steht wohl, dass Ramadani kommende Woche vor einem Madrider Gericht erscheinen und aussagen muss. Mindestens bis dahin bleibt der Nord-Mazedonier auf freiem Fuß. Die spanischen Behörden wollen aufklären, ob Ramadani mit Hilfe eines mallorquinischen Unternehmens dem spanischen Fiskus einen Millionenbetrag vorenthielt. 

Erst Anfang 2020 wechselte Nationalspieler Leroy Sané zu Ramadanis Agentur "Lian Sports", um seinen Wunschtransfer von Manchester City zum FC Bayern zu finalisieren. Was die aktuellen Entwicklungen um den Spielerberater für Sané und die Münchner bedeutet, ist aktuell unklar. Die "Bild" berichtet, Bayern-Boss Rummenigge habe bereits Kontakt zu Ramadani aufgenommen.

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